In einem Buch, das über die „Rechtschreibung des Kölschen“ informiert, ist zu lesen, dass /g/ „am Wortanfang und am Silbenanfang nach hellen Vokalen“ als /j/ gesprochen und folglich auch so geschrieben wird. Das wurde hier systematisch umgesetzt. Wie jod! www.koelsch-akademie.de/sprache/spra...
KI: Die erste orthographische Konferenz fand vom 4. bis 15. Januar 1876 in Berlin statt. Ihr Ziel war es, [...] den Wildwuchs der Schreibweisen im deutschen Sprachraum zu beenden. Aufgrund weitreichender, umstrittener Änderungen scheiterte die Konferenz und wurde nicht offiziell umgesetzt.
Aber nur, wenn kein Konsonant folgt, vgl. Glück, nicht Jlück. Oder?
In einem Ratgeber „Deutsch für pädagogische Fachkräfte" findet sich diese Übung. Die Formulierung „Magst du“ hört man auch unter Erwachsenen. Sie wird verwendet, um etwas tendenziell Unangenehmes in freundliche Worte zu kleiden (z. B. „Magst du den Mülleimer runterbringen?“).
Heute geht es um das Französische. Auch hier gibt es Unterschiede in der Standardsprache, so zwischen dem Standardfranzösischen in Frankreich und in der französischsprachigen Schweiz. In der Romandie heißt es eben nicht soixante-dix, sondern septante. www.tagesanzeiger.ch/migros-werbe...