In einem Ratgeber „Deutsch für pädagogische Fachkräfte" findet sich diese Übung. Die Formulierung „Magst du“ hört man auch unter Erwachsenen. Sie wird verwendet, um etwas tendenziell Unangenehmes in freundliche Worte zu kleiden (z. B. „Magst du den Mülleimer runterbringen?“).
In einem Knigge für das E-Mail-Schreiben werden gute Ratschläge gegeben - so auch zu geeigneten Schlussformeln. Hier werden einige Varianten genannt. Eine Option fehlt: Liebe Grüsse. Ist es nicht so, dass diese Formel heute auch dann verwendet wird, wenn man sich nicht gut kennt?
Heute geht es um das Französische. Auch hier gibt es Unterschiede in der Standardsprache, so zwischen dem Standardfranzösischen in Frankreich und in der französischsprachigen Schweiz. In der Romandie heißt es eben nicht soixante-dix, sondern septante. www.tagesanzeiger.ch/migros-werbe...
Was ist an dem Foto bemerkenswert? Auf dem Plakat steht das Wort Leibli (= T-Shirt). Das -li sollte es wohl schweizerisch aussehen lassen. Doch wenn schon, muss man auch umsetzen, dass der Diphthong <ei> zum Monophtong <i> wird, analog z.B. zu Haus > Hus. www.tagesanzeiger.ch/leibli-statt...
Der Hinweis ist freundlich. Aber was soll das heißen? Wer läuft, ist doch keineswegs langsam unterwegs. Und darum geht es ja wohl. Zumindest in einigen Regionen im deutschsprachigen Raum meint laufen aber soviel wie joggen. Mehr dazu unter www.atlas-alltagssprache.de/r11-f2c/
Heute vor 125 Jahren fand eine Konferenz statt, die den Startpunkt für eine einheitliche Rechtschreibung im deutschsprachigen Raum darstellte. Darauf sollten wir anstoßen😀 Denn auch wenn die Rechtschreibreform noch einige Veränderungen brachte: Damals wurde der Grundstein gelegt.
„Neue Wörter braucht das Land.“ - Wie schön, dass es diese Rubrik im NZZ-Magazin wieder gibt. Hier ein Beispiel aus der letzten Ausgabe: Mikroferien. Wie kamen wir nur bisher ohne dieses Wort zurecht? Und mehr noch: Was wäre das Leben ohne Mikroferien? Ab und zu braucht man das.
UKW, BAföG, PKW- es gibt viele solche Akronyme. Warum also nicht auch LINDA? Interessant ist auch das Wort Phishing. Laut Wikipedia handelt es sich dabei um eine Zusammensetzung von „fishing“ (angeln) und „phreaking“ (hacken). Passen wir also auf, dass wir nicht gephisht werden!
Dazu hier die AdA-Karte und der folgende Kommentar: „Nach den Wörterbüchern kann laufen in der Standardsprache heute sowohl die Fortbewegung in erhöhtem Tempo bezeichnen als auch einfach 'zu Fuß gehen' (im Gegensatz zum Fahren mit einem Fahrzeug).“
Auch wenn man den Dialekt nicht einordnen kann: Die Botschaft ist klar. Nun versuchen wir einmal, den Dialekt näher einzugrenzen. Gemini schreibt dazu: Die Endung auf -ä „ist absolut charakteristisch für das Ostschweizerdeutsche […] und das Innerschweizerische (Urner/Schwyzer).“