ich würde es ja spannend finden, wenn die Frau Generaldirektorin im Hinblick auf den angedrohten Entfall der Vorsteuerabgeltung nun das Verfahren nach § 31 Abs. 22 einleitet, um den ORF-Beitrag entsprechend anheben zu können ...
Hans Peter Lehofer
Der ORF gehört uns, nicht politischen Parteien! Deshalb stehen wir nächsten Do.,21.5. um 18:00 am Ballhausplatz: Für einen starken & unabhängigen ORF, dem wir vertrauen können. Die GD-Wahl ist die Chance für einen echten Neustart.
Hier die Infos zur Kundgebung: www.aufstehn.at/orf-wahl-der...
In Zeiten von KI, Desinformation und Angriffen auf Medien brauchen wir einen ORF, dem wir Bürger_innen vertrauen können. Die ORF-Wahl ist die Gelegenheit zu zeigen, dass er uns allen gehört. Deshalb lädt euch @aufstehn.at ein:
📍 21.5., 18:00, Ballhausplatz
www.aufstehn.at/orf-wahl-der...
❌ Der ORF gehört nicht: Parteien, Regierung, PR-Beratern im Stiftungsrat oder megalomanen Führungskräften,
✔️ Der ORF gehört: Uns allen.
Der Zeitpunkt für seine Entpolitisierung ist jetzt!
📢 Heute, 18h: @aufstehn.at-Kundgebung für einen unabhängigen ORF, ua. mit @danielakraus.bsky.social
1 - Crystal Palace
0 - Rayo Vallecano
Als zweiter Österreicher nach Ernst Happel gewinnt der Trainer zwei Europacups mit zwei Vereinen. Gegen Rayo war Palace zum Glasner-Abschieddas komfortabel bessere Team, zu Matetas Abstauber-Tor gab es kurz danach noch drei Pfostentreffer bei zwei Schüssen.
Maria Mayrhofer
Wegen des großen Erfolgs nochmal für die Werktagstimeline,
Und womöglich auch nicht ganz unwesentlich in dem kommenden Tagen.
Weil jetzt schon wieder wer will, dass der ORF die Republik verklagt. Man kann es auch etwas tiefer hängen.
Der ORF kann selbst bestimmen, wieviel er braucht, um seinen Auftrag zu erfüllen: Gebührenerhöhung ist das Zauberwort.
Nach § 31 Abs 22 ORF-G muss er das sogar, und zwar unverzüglich.
Ich würde hier noch etwas nachschärfen:
Der ORF ist eine Stiftung öffentlichen Rechts. Stiftungszeck ist die Erfüllung des öffentlich-rechtliche Auftrags. Begünstigter der Stiftung ist die Allgemeinheit.
Verpflichtet sind die Stiftungsräte daher (in letzter Konsequenz) einzig der Allgemeinheit.
Als Umschreibung für „motherf•••er“ ist „kinship-based sexual profanity“ zwar durchaus stilvoll, aber halt auch ein wenig umständlich.
„Miles-Zitat“ träfe es doch eigentlich auch ganz gut.
»Die Abstimmung im Stiftungsrat ist offen
(im Sinne von "nicht geheim", nicht notwendigerweise auch im Sinne von "ergebnisoffen")«
@hplehofer.bsky.social mit (fast) allem, was es zur ORF-GD Bestellung aus rechtlicher Sicht zu wissen gibt. Danke!