Eine der AnwältInnen behauptete, nicht gewusst zu haben, dass es zu Halluzinationen kommen kann. „Leider“ hatte ein anderes Gericht sie schon im Januar darauf hingewiesen, sie hat aber auch DANACH noch weiter ungeprüfte Schriftsätze eingereicht 😳🤯
Frage an Litigators und #TeamResopal mit Blick auf einen Kommentar von @klotzkette.bsky.social / LI
Brauchen wir Sanktionen mit Blick auf Halluzinationen / falsche Angaben in Schriftsätzen, die mit KI gefertigt wurden:
@rastadler.bsky.social @bruess.law @peterhense.bsky.social @offenenetze.de
AI Misuse in Litigation - "Perp Walk" and Other Sanctions for Digital Non-Compliance
www.linkedin.com/posts/oloeff...?
@offenenetze.de @marcusjung.bsky.social @fsteiner.bsky.social @lto-de.bsky.social
My thanks to @bruess.law for drawing my attention to the decision and for sending me the link.
AI Misuse in Litigation - "Perp Walk" and Other Sanctions for Digital Non-Compliance
There will be an interesting conference in Cologne next week: the LEGAL OPERATIONS KONFERENZ organized by JUVE. O...
Schon wieder, diesmal haben die Anwälte auf BEIDEN Seiten KI genutzt und halluzinierte Fälle nicht bemerkt.
1.000 USD Strafe, vom Fall ausgeschlossen
Beschluss wird der Kammer zur Kenntnis gebracht
OLG Köln:
Grundlage für die Verpflichtung zur Unterlassung, das heimlich aufgenommene gesprochene Wort des Antragstellers ohne dessen Zustimmung zu veröffentlichen, ist nicht DSGVO, sondern BGB.
Beschlussverfügung 18. Mai 2026 - 15 W 48/26 - @rewis.io RS 2026, 3205
rewis.io/urteile/urte...?
Mirko Brüß
Oliver Löffel
Falls das rechtskräftig wird, kann man das wohl in Dublin am europäischen Hauptsitz vollstrecken. Aber wenn man Meta richtig ärgern will, vollstreckt man bei deutschen Anzeigenkunden als Drittschuldnern...