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📖 Kommunikationswissenschaftlerin und Publizistin („Medien zwischen Macht und Ohnmacht“) ✨ Medienkritik mit und für alle 🌐 Für mehr Vertrauen in Medien und Demokratie 📍 Like = berufl. Lesezeichen MONITOR: is.gd/LeJyBZ SUPPORT: paypal.me/medienanalysen
Nadia Zaboura







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Welche deutschen Medien titeln und schreiben hingegen über die „Ausweitung von Angriffen“ auf „Ziele“, um „Gebiete“ nördlich der „Pufferzone“ im Rahmen einer neuen „Verteidigungslinie“ „unter Kontrolle zu bringen“ aus „Selbstschutz“?
Personal news: wenn Euch das jetzt überrascht, dann habe ich eine Brücke, die ich Euch zum super Preis verticken könnte
Das zutiefst Alberne, Unseriöse daran ist: Nichts daran ist neu. Alles wurde zuvor bereits in anderen Ländern umgesetzt. Das kann man wissen. Als Medienverantwortliche mit journalistischem Anspruch muss man es wissen. Notiz an mich: Wiedervorlage und Check-in journalist. Gegenwehr in einem Jahr.
Und wenn dann die Etablierung dieses Medien-Ökosystems und der begleitenden Deutungsinfrastrukturen den Druck auf journalistische Medien aufbaut und erhöht: Darf man dann bei Leitmedien erneut mit präventivem Einknicken und kollektivem Mit-Verschieben der Grenzen des Sagbaren rechnen?
Vielleicht möchte sich der deutsche Medienjournalismus und das werte Feuilleton dann doch mal mit antideutschen Abwanderungen von Tagesschau und taz zu Springer beschäftigen? Weshalb erscheinen diese Wechsel als Kernprozesse nicht-interessant und in ihrer Relevanz de-priorisiert?
"Die Alternative ist nicht, (Fehler in journalistischen Medien) totzuschweigen. (...) Das Eingestehen eines Fehlers und die (...) Transparenz von Entscheidungsprozessen, die dazu geführt haben, das bestimmte Dinge gemacht worden sind, wie sie gemacht worden sind, sind ganz wichtige Dinge.“ Ab 58:40.
Am selbstaussagekräftigsten sind derweil jene Akteure, die Medienkritikern vorwerfen, sie würden selbst zum Medienmisstrauen beitragen, weil sie auf mediale Praktiken hinweisen, die *checks notes* Medienmisstrauen erzeugen. Prof. Carsten Reinemann, LMU kontert das versiert beim CIVIS Mediendialog.
Ab sofort läuft der Call for Participation für die @re-publica.com Vienna am 2./3. Oktober, powered by @moment.at: vienna.re-publica.com/de/call-part... Als Teil des Kuratierungsteam freue ich mich auf Eure Einreichungen - gerne auch vorab kurz kontaktieren mit ersten Ideen oder Fragen.