In der heutigen Ausgabe der SZ gibt es eine ausführliche und sehr wohlmeinende Rezension meines Buchs über die Geschichte der Eisenbahnreise im 19. Jahrhundert. Manchmal hat man Glück.
“Ahmadi’s punishment is yet another reminder that human rights conditions in Iran have not changed, despite the Iranian authorities’ wartime propaganda campaign aimed at improving their image.”
www.theguardian.com/world/2026/j...
. @jwdwerner.bsky.social unpacks how the U.S. foreign policy establishment redefined China from "a troublesome part of the US-dominated global system to an intrinsically alien presence within the system and its foremost threat" via @amprestigepod.bsky.social americanprestigepod.com/episodes/277...
Fast 200 Menschen kamen gestern in Bielefeld zu einer ver.di-Podiumsdiskussion über die Sozialkürzungen der Bundesregierung. Dort habe ich gemeinsam mit Britta Haßelmann (Grüne) und Onur Ocak (Linke) diskutiert. Warum SPD und CDU nicht dabei waren? Keine Ahnung. Eingeladen waren sie...
So explizit und ungeniert kann man als Medienmacher in Deutschland darüber sprechen, dass es bei der Berichterstattung zu #Israel nicht um die Wahrheit geht, sondern darum, bewusst und gezielt die öffentliche Meinung in eine bestimmte Richtung zu lenken, und wer nicht mitmacht, soll weg.
Unfassbar deutsche Geschichte, die Banalität des Bösen in der deutschen Bürokratie ist alive and well
beinhaltet, Hunter- & Gatherer-Strukturen verschwinden & das ganze moderne Elend anfängt (wie er es nur ein bissle ironisch formuliert hat.) Dann steigt die Bevölkerungszahl, aber die Leute sterben früher, und stark gegenderte Arbeitsteilung etabliert sich.