Diese Katalogkarte aus der UB Frankfurt behauptet, dass Adolf Ernst, der das Stück zuerst an seinem Berliner Theater rausgebracht hat, der Übersetzer sei - wobei die Jahreszahl irritiert.
Ich scheitere gerade dran, den ersten Übersetzer oder die erste Übersetzerin von »Charley’s Tante« ausfindig zu machen. Eventuell Heinrich Bolten-Baeckers, aber es ist auffällig, dass das bei den Aufführungen nicht dabei steht. Hätte ich nicht gedacht.
ANNO ist gerade nicht erreichbar.
Jetzt ergoogle ich, dass »Trivium« nicht der Singular von »Trivia« ist. Ich bin also geradewegs auf dem Weg von einer Sackgasse in die nächste. Ich gebe auf – für heute. Adieu, Internet!
Und das zu Charley’s Tante gehörende Trivium: »Kurz nach dem 1. Weltkrieg wurde in London ein Club gegründet, dem nur Schauspieler angehören durften, die schon eine Rolle in Charleys Tante gespielt hatten. Der Club hatte 1000 Mitglieder.«
www.felix-bloch-erben.de/de/fbe/verla...
Ich halte gerade wieder die KI beschäftigt. Deshalb gibt es zwei neue Funktionen auf der Website zur Schnitzler-Korrespondenz:
1) Eine Aufstellung aller Ansichtskarten:
schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/bildpostkart...
die zweite ist für Nerds, da muss man weiterlesen…
#ArthurSchnitzler #LitWiss
Die Devise "Lebe wild und gefährlich" hat nichts mit Arthur Schnitzler und Arthur Rimbaud zu tun, sondern wurde von dem Hamburger Künstler und Schriftsetzer Artur Dieckhoff Anfang der 1980er Jahre für ein Plakat geprägt
falschzitate.blogspot.com/2018/08/du-f...
Visitenkarte von #HugoVonHofmannsthal, auf der er sich selbst zum Namenstag gratuliert: »Wienamerstenapril 1893 // Hugo von Hofmannsthal gratuliert herzlichst zu seinem eigenen Namenstag.«
schnitzler-mikrofilme.acdh.oeaw.ac.at/1416753_0066...
Tag 2 und ich scheitere weiterhin, den Übersetzer, die Übersetzerin von »Charleys Tante» herauszufinden. Selbst auf Theaterzetteln fehlt er. Und ANNO ist nun den zweiten Tag offline.
archivinformationssystem.at/detail.aspx?...
2) Ein Verzeichnis der Wörter mit langem s (Schaft-s) und ihrer Häufigkeit. Und, weil es möglich war, dazu auch noch die Wörter mit Geminationen von »m« und »n«.
schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/sonderzeiche...
Nach diesem Buch hier hat Adolf Ernst das Stück selbst übertragen. Jedenfalls behauptet der Autor, dass die weiteren Fassungen auf dem Kontinent von der deutschen Version übersetzt wurden.