KI: Testobjekt oder Testumgebung – oder beides gleichzeitig 🎧
Es gibt Fragen, die sich erst dann als wirklich komplex entpuppen, wenn man anfängt, sie ernsthaft zu stellen. Die Frage, wie man Künstliche Intelligenz testet, gehört fraglos dazu. Und wer jetzt denkt: „Na ja, man schreibt halt ein…
Phlegma der Bequemlichkeit – Warum Europa erst dann erfinderisch wird, wenn’s wehtut 🎧
Dieser Artikel ist Teil einer losen Reihe über europäische Selbstzerstörungsphantasien und die unwahrscheinliche Hoffnung, dass wir irgendwann aufhören, uns dabei zuzuschauen. Wer den Vorgängerartikel noch nicht…
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Overcoaching: Wenn Intuition verstaubt – Das Niemandsland zwischen Meinung, Erfahrung und echtem Wissen
Es gibt Momente, in denen man morgens aufwacht, sich kurz reckt – und schon merkt, dass man gerade dabei ist, etwas „falsch" zu machen. Die Art, wie man aufsteht. Die Reihenfolge, in der man…
Mietzuschüsse sollten helfen – doch am Ende profitieren oft die Vermieter. Warum das gut gemeinte System die Mieten weiter antreibt und der Staat doppelt zahlt, liest du hier: 42thinking.de/2026/06/miet... #Miete #Wohngeld #Bürgergeld #Wohnungsmarkt #Sozialpolitik #Vermieter #Mietpreise
Der französische Inlandsgeheimdienst will künftig nicht mehr das KI-Unternehmen Palantir nutzen. Stattdessen investiert die Regierung Millionen in eigene KI-Infrastruktur, um unabhängiger von US-Techn...
Ist es nicht so, dass Menschen, die Gesetze brechen, normalerweise vor Gericht landen? 🤔
Mario Sixtus
Als das VG Berlin im Sommer 2025 die #Zurückweisung von Asylsuchenden für rechtswidrig erklärte, schlug das große Wellen. Nun kam eine zweite Kammer des VG zum gleichen Schluss. Das passiert diesmal leise – zum Glück von Alexander #Dobrindt. Oder steckt dahinter Kalkül?
Von @mkolter.bsky.social
Als das VG Berlin 2025 die Zurückweisung von Asylsuchenden für rechtswidrig erklärte, schlug das große Wellen. Nun kam eine weitere Kammer zum gleichen Schluss.
Es gibt Momente, in denen man morgens aufwacht, sich kurz reckt – und schon merkt, dass man gerade dabei ist, etwas „falsch" zu machen. Die Art, wie man aufsteht. Die Reihenfolge, in der man Kaffee kocht und E-Mails checkt. Die Tonlage, mit der man „Guten Morgen" murmelt. Für all das gibt es heute einen Coach. Morningroutine-Coach, Atem-Coach, Mindset-Coach, Beziehungs-Coach, Resilienz-Coach, Hunde-Schlaf-Coach (ja, das ist kein Scherz, das gibt es wirklich) – die Liste ist länger als die Steuererklärung eines mittelständischen Unternehmens und ungefähr genauso unterhaltsam. Es lebe das Overcoaching. Wir leben in einer Ära, in der kein Lebensbereich mehr uncoacht bleiben darf.
Dieser Artikel ist Teil einer losen Reihe über europäische Selbstzerstörungsphantasien und die unwahrscheinliche Hoffnung, dass wir irgendwann aufhören, uns dabei zuzuschauen. Wer den Vorgängerartikel noch nicht gelesen hat: Marktmacht Deutschland – Selbstmitleid oder blinder Fleck? — bitte nachholen. Das hier setzt da fort, wo das Jammern aufhört. Oder aufhören sollte. Theoretisch. Weg vom Phlegma der Bequemlichkeit! Phlegma der Bequemlichkeit – oder: Wie Mangel plötzlich zur Kreativagentur wird Es gibt eine besonders angenehme Art, den eigenen Untergang zu organisieren: Man lehnt sich zurück, bestellt sich noch einen Oat-Milk-Latte und wartet darauf, dass irgendjemand anderes das Problem löst.
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Es gibt Fragen, die sich erst dann als wirklich komplex entpuppen, wenn man anfängt, sie ernsthaft zu stellen. Die Frage, wie man Künstliche Intelligenz testet, gehört fraglos dazu. Und wer jetzt denkt: „Na ja, man schreibt halt ein paar Testfälle, gibt dem Ding ein paar Eingaben und schaut, was rauskommt" – dem sei herzlich willkommen in der vollständig anderen Realität gesagt. Denn was sich auf den ersten Blick nach methodischer Hausmannskost anhört, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als epistemologisches Minenfeld mit gelegentlichen Showeinlagen aus dem Bereich funktionaler Sicherheit. Wovon sprechen wir also?