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4. In der Oberstufe könnten Lernende bei den Themen "Mittelalter" oder "Kaiser Augustus" das Rüstzeug lernen, was wissenschaftspropädeutisch ist. Sich mit Quellen in eine Welt einlesen, welche sich von unserer so krass unterscheidet. Quellen hinterfragen.
3. Die Kinder in der Schule haben ein feines Gespür, welche geschichtliche Themen für sie relevant sind. Anstatt dass wir dieses Potential - auch im staatsbürgerlichen Sinne - nutzen, ersticken wir sie mit viel zu komplexen Themen.
1. Ein chronologisch-lineares Vorgehen suggeriert, dass sich Kinder dies merken können. Dabei wird spätestens in der Pubertät das Hirn neu kalibriert. 2. Je weiter zurück, desto mehr Fremdverstehen ist von Nöten und "didaktische Reduktion".
#blueLZ #Geschichtsunterricht Wir wundern uns über Geschichtsrevisionismus. Gleichzeitig gehen unsere KCs immer noch chronologisch alles von hinten nach vorne ab. Es gibt sehr viele Gründe, warum das falsch ist. Siehe nächster Post:
Meine Erfahrung auf bluesky destillliert: www.faz.net/aktuell/poli...