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Historian somewhere between Game Studies, Gender Studies and Digital Humanities. | Doing a PhD about German Games Journalism 1980-2000 @chludens.bsky.social | Board Member @akgwds.bsky.social | http://aureliabrandenburg.de/links | she/her
Aurelia Brandenburg









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Jetzt mal jenseits aller Witze auch, das ist ne nach 25 Jahren durch das Internet breit zugänglicher Information erstaunlich naive Idee, dass wenn die "pure Info" der Akten, die Empirie, die "Fakten" nur allen zugänglich wäre, irgendwas gewonnen sei.
Voll guter (& langer) Kommentar von @oliverbweber.bsky.social zum Verenden (meine Formulierung) des politischen Verständnis dessen, was ein Staat sei, zugunsten eines stumpfen Kapitalinteressenexekutionsgehilfen (auch meine Formulierung). (Ich hoffe Geschenklink.) www.faz.net/aktuell/feui...
🎉2025 haben wir unser 10jähriges Jubiläum gefeiert!🎉 Und wie feiern Geisteswissenschaftlerinnen? Genau! Mit einem #GameStudies Sammelband! 28 Beiträge sind es schon jetzt: gespielt.hypotheses.org/8599 »Geisteswissenschaften und Digitale Spiele: Debatten, Data & Desiderata« #GuDSDDD
Schnaas seziert sehr präzise das Unvermögen des Kanzlers, dieser Regierung, die in ihrem Reform-Unvermögen lieber noch die letzte CDU-Kernwählerschaft auspresst, statt bei der wirklich Reichen zuzupacken. Teile nicht jeden Gedanken, aber die Grundthese sitzt.
Diese Arbeit ist dann halt unkritisch, unwissenschaftlich und die Mühe hätte man sich also ganz sparen können. Wieso macht der Verlag das mit?
Ich lese in zwei Wochen im Literaturhaus in München aus "Bitch Hunt". Als Person, die in München aufgewachsen ist, ist das *kind of a very big deal* für mich. Kommt vorbei, macht Werbung, nehmt eure Freund*innen mit:
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Als ob Archivare und Historiker keine Arbeit hätten als zu "entdecken". Kontextualisierung, analytische Durchdringung, Querverweise und wissenschaftlicher Dialog über unterschiedliche Interpretation sind nur Störfaktoren, man muss von den "Fußnoten" weg an die pure Information.
Wer sich gegen Sparmaßnahmen wehrt, gilt aktuell als Reformverweigerer und Besitzstandswahrer. Doch der Umbau des Sozialstaats ist mehr als eine Standortfrage. Der deutsche Gesellschaftsvertrag steht ...
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Reformen des Sozialstaats: Warum Widerstand berechtigt ist
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