Wie sieht zeitgemäße Erinnerungsarbeit in Zeiten von Algorithmen aus? Am Freitag (19.6.) diskutieren wir bei „Gedenken neu denken“ im Parlament Österreich mit Expertise aus Wissenschaft, Medien & Recht:
Gute Nachrichten für Gedenkstättenbesuche österreichischer Schulklassen! Das Bildungsministerium erhöht den "Mobilitätszuschuss" für Schulausflüge zu #Gedenkstätten. Zudem sollen nicht mehr nur die 8., sondern auch die 11. Klassenstufe ihre Gedenkstättenfahrten mit bis zu 500 € gefördert bekommen.
Im Rahmen des 150 jährigen Jubiläum der Bayreuther Festspiele wurde nun, aus Sicherheitsbedenken, eine Veranstaltung abgesagt, die sich kritisch mit der Geschichte Wagners und der Festspiele beschäftigen sollte.
Prioritäten sind hier in Bayreuth also klar...
Wie wäre es damit: 1/2
Harald Neuber schreibt in „Berliner Zeitung“ und der „Ostdeutschen Allgemeinen“, dass diese ganzen KI-Modelle ja letztlich jüdische Maschinen sind, und fragt, ob es nicht besser sei, wenn die des Holocausts gedenken als Nachfahren der Täter. 🤯 (1/2)
Neulich hat Neo Rauch seine neuste Ausstellung "Feine Herrschaft" in Sachsen-Anhalt eröffnet.
Unter den 250 Vernissage-Gästen aus Kunst, Politik und Gesellschaft waren auch der extrem rechte Stratege und Verleger Götz Kubitschek und seine Frau Ellen Kositza.
Niemand hat sich daran gestört.
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Gute Entscheidung! Die #Bildungsministerkonferenz empfiehlt, dass sich Schulen bei #historischpolitischerBildung & #Erinnerungskultur mehr auf #DigitalLiteracy und #SocialMedia fokussieren sollen. Zudem soll die Zusammenarbeit von Schulen und Gedenkstätten ausgebaut werden. via @bildungsklick.de
“Diese Strömungen mögen einander zuwiderlaufen, doch sie sprechen zunehmend dieselbe Sprache über Israel. Die postkoloniale Linke nennt sein Verschwinden ‘Dekolonisierung’. Islamisten nennen es ‘Widerstand’. Die extreme Rechte kleidet alte antisemitische Phantasien in die Sprache des Antizionismus.”
Ja, ja, diese Kriege gegen Russland, die vor allem in der Ukraine und Belarus stattfinden. Wer kennt sie nicht?
@spiegel.de
The NY Times goyslop piece is dangerously misinformed. "Goyslop" hasn't lost its racist meaning — garbage fed to non-Jews by a shadowy cabal of Jewish elites — it's just that it has spread so far and wide now that kids use it without questioning it. That's bad!
www.nytimes.com/2026/06/18/m...
Die Bildungsministerkonferenz hat eine umfassend aktualisierte Empfehlung zur Erinnerungskultur als Gegenstand historisch-politischer Bildung in der Schule beschlossen. Damit reagieren die Länder auf ...
Seit dem 7. Oktober verbreitet sich die Wassermelone weltweit auf Protestplakaten, T-Shirts und in sozialen Medien. Die Justiz steht vor der Frage: Ist die Melone ein antisemitisches Symbol? Ein Polit...
www.faz.net
Wegen vermeintlicher Sicherheitsbedenken wird eine Veranstaltung zur Aufarbeitung der Festspielgeschichte gestrichen. Der jüdische Autor Michel Friedman spricht von einem fatalen Signal für die Demokr...