Vor über 100 Jahren heiratet ein deutscher Kolonialbeamter in Togo. Seine Nachkommen bekommen den deutschen Pass. Reisen ein. Bauen sich ein Leben auf.
Und dann kommt der deutsche Staat und sagt Ehe ungültig.
Deutsche Pässe ungültig.
Damit werden alle staatenlos.
Von heute auf morgen
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Während der Kaiserzeit heiratet ein deutscher Kolonialbeamter eine Frau in Togo. Beide bekommen zuvor ein Kind. Der zeitliche Ablauf hat bis heute gravierende Folgen, die die Gerichte beschäftigen.
Für diese previligierte Fraktion reichen demokratische Möglichkeiten zur Machtausübung nicht. Wie auch rechte Herrschertypen a la Musk wollen auch sie eine neue Adelsschicht mit Leibeigenen und Sklaven bilden. Kann kein Zufall sein dass so manche Postkoloniale feudale Systeme, Abkehr von...
Da viele aus der Bildungsbürgieecke kommen nehme ich ihnen mangelndes Wissen und Naivität nicht ab. Sie müssen als das behandelt werden was sie sind. Faschisten haben kein Recht auf Betroffenheitsheulerei.
Auf viele trifft das sicher zu. So ist das mit mitlaufenden Massen und Heilsversprechen.
Sie haben es geschafft dass die Unterscheidung zwischen rechts und links nicht am Inhalt sondern an Schubläden die sich an Herkunft und Hautfarbe orientieren, festgemacht wird. Dieser Fokus auf "Rassen" ist an sich schon rechts.
Progressiv um genau diese abzuschaffen. Elitäre Herrscher brauchten sich noch nie an ihr eigenes Weltbild halten. Das galt immer schon nur für deren Untertanen.
Menschenrechten, Sklaverei und Kolonialismus gutheissen wenn diese nicht aus dem "Westen" kommt. Nach deren Ansicht sind Humanismus und Menschenrechte ein westlich koloniales Mittel um über den globalen Süden zu herrschen. Dennoch berufen sie sich ständig auf diese. Wie Querdenker auch.
Nimmt man denen die linke Tarnung weg bleibt reinster NS-Faschismus übrig.
TajanS
TajanS
TajanS
TajanS
TajanS
TajanS
TajanS
"Der radikale Antizionismus ist der Punkt, an dem sich das Hufeisen schließt, an dem das imperialistische Vokabular der Linken auf die Verschwörungstheorien der extremen Rechten trifft."
www.perlentaucher.de/intervention...