– 3 – Im Blogbeitrag des JB-Projektes „Genderleicht & Bildermächtig“ stellt Sophia Schmoldt das Projekt „Beyond the Frame: Junge Perspektiven auf Vielfalt im Glauben“ der @ndmedienmacher.bsky.social vor, das zeigt, wie es besser geht. 👉 tinyurl.com/2bk7ucrx
Es ist ein historischer Moment: Noch nie hat sich die deutsche Einwanderungsgesellschaft in dieser Breite und Geschlossenheit für medienpolitische Forderungen zusammengeschlossen.
„Ein so vielfältiges Programm wie COSMO auf ein Hip-Hop Format mit Straßenimage zusammenzuschrumpfen, bedient genau die Stereotype, die der ÖRR eigentlich brechen sollte."
@elenakountidou.bsky.social über das Aus von COSMO und die Umbenennung in "1Live Street" im @deutschlandfunk.de.web.brid.gy
Über 500 Organisationen haben auf Initiative von @ndmedienmacher.bsky.social einen offenen Brief an die #ARD -Intendant*innen veröffentlicht: #COSMO gehört nicht abgebaut, sondern ausgebaut. #SaveCOSMO mmm.verdi.de/aktuelle-mel...
– 1 – Wenn Medien über den Islam berichten, sehen wir oft die gleichen Bilder: Moscheen, Betende, Frauen mit Kopftuch. Einzelne Gesichter, persönliche Geschichten oder Lebensrealitäten bleiben unsichtbar. Das trägt zu einer Entfremdung von muslimischen Lebensweisen bei.
– 2 – Es fehlt schlicht an anderen Bildern und Perspektiven in den Medien. Dass es anders geht, zeigt das Projekt „Beyond the Frame: Junge Perspektiven auf Vielfalt im Glauben“ der @ndmedienmacher.bsky.social. Die dabei entstandenen Bildserien zeigen Glauben als Teil unserer urbanen Realität.
– 2 – Besser schon die Stichwortsuche „Jüdisches Leben in Deutschland Frau“: Nachrichtliche Bilder, die Frauen als Funktionsträgerinnen oder bei Events zeigen. Für das Projekt „Beyond the Frame“ der @ndmedienmacher.bsky.social entstand das Foto von Luan A. Evans, das zeigt, dass es auch anders geht.
Nach der vom WDR angekündigten Neukonzeptionierung von Cosmo regt sich Kritik. Migrantenorganisationen fordern in einem offenen Brief einen "
Wir schalten uns ein – gegen das Abschalten‼️
500+ migrantische Organisationen haben heute auf Initiative der NdM einen offenen Brief an alle ARD-Intendant*innen veröffentlicht: COSMO gehört nicht abgebaut, sondern ausgebaut. Die Einwanderungsgesellschaft redet mit. #SaveCOSMO
„Migrantisches Leben wird hier reflexartig auf die Straße reduziert, auf ein bestimmtes Milieu, auf ein Klischee."
@elenakountidou.bsky.social über das Aus von COSMO Radio und die Umbenennung in "1Live Street" im @deutschlandfunk.de.web.brid.gy
Ausbau statt Abwicklung: COSMO muss als ARD-Kooperationsprogramm mit bundesweiter Reichweite weiterentwickelt werden – als modernes crossmediales Angebot für eine vielfältige Gesellschaft. Dazu gehört auch, dass muttersprachliche Angebote im ÖRR-Radio weiterhin sichtbar und hörbar bleiben.
Über 500 Organisationen, darunter die dju in ver.di, fordern bundesweite Zukunftsoffensive für ARD-Programm COSMO. Der WDR benennt seine Radiowellen Cosmo und 1Live Diggi um und richtet die Programme...