Auto:montage geht in die fünfte(!) Runde: Paul Krauße und Asmara Wibowo sprechen über Anna Kornbluhs "Immediacy" (2024) und den 'Unmittelbarkeitsvorwurf' an die Gegenwartsliteratur. Hört rein: tinyurl.com/337mjpf7 🎉
Allen, die sich für Gegenwartsliteratur interessieren, empfehle ich diesen Podcast, der handwerklich stetig besser wird, was ich deshalb weiß, weil ich in der Redaktion mitlerne. Was Freude macht. Aber die Folgen an sich auch. Die zu Elmiger zum Beispiel, die habe ich geliebt. Ach, eigentlich alle.
Zu finden auch hier und überall, wo es Podcasts gibt (so heißt es).
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Podcast in Gesellschaft und Kultur · Literatur ist politisch, ob sie will oder nicht. Nach den jüngeren Debatten über Klasse, Identität und Autofiktion, Midcult, Neuen Realismus und Schreiben als Arbe...
Unter dem Titel auto:montage diskutiert der Podcast literarische Neuerscheinungen im Gespräch mit Gästen aus Wissenschaft und Literaturbetrieb.
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Und er endet mit einem Zuspruch für all diejenigen, die keine Angst davor haben, sich das derzeit kaum Denkbare, ein Russland ohne Putin, vorzustellen.
Ich hoffe, der Text lässt and einem keinen Zweifel: Er ist von einer bedingungslosen Solidarität mit allen ukrainischen Menschen getragen.
Ich schicke gerne den Text.
Er fragt aber zugleich danach, ob wir uns die Illusion, an diesem Krieg nicht beteiligt zu sein, wirklich weiter leisten wollen.
Der Essay ist von dem Wunsch nach Frieden, auch einem schmutzigen und schlechten, getrieben, und vertritt die Position, dass mam diesen Wubsch nicht vorschnell denunzieren sollte.
Aber wütend ist man doch nur auf Personen oder Institutionen, die man auch schätzt, an die man auch Hoffnungen und Erwartungen knüpft.
(Als persönliche Attacke ist es nicht gemeint und ich hoffe, es kommt auch nicht so rüber)