Ein Blick auf die gesamteuropäischen Strukturen der IB unterstreicht, dass von einer Bewegung, die sich öffentlich als „gewaltfrei“ inszeniert, selbst Gewalt ausgeht – und dass ihre Netzwerke immer wieder mit Angriffen, Anschlagsplänen und rechtsterroristischen Strukturen in Erscheinung treten.
Den gesamten Text findet ihr unter: www.oera.eu/2026/05/iden...
Neue Recherche: Anlässlich der IB-Sommerdemonstration 2025 widmen wir uns dem europäischen Netzwerk der Identitären Bewegung. Wir zeichnen transnationale Kontakte, Verbindungen in den Neonazismus sowie die sich intensivierende Partnerschaft mit rechtsextremen Parteien in ganz Europa nach.
Neue Recherche: Anlässlich der IB-Sommerdemonstration 2025 widmen wir uns dem europäischen Netzwerk der Identitären Bewegung. Wir zeichnen transnationale Kontakte, Verbindungen in den Neonazismus sowie die sich intensivierende Partnerschaft mit rechtsextremen Parteien in ganz Europa nach.
Wir eröffnen unsere neue Rubrik „Kurzmeldungen“ mit einem Hinweis:
Führende Kader der Identitären trainieren seit Monaten Kampfsport in einem Gym in der Pfeilgasse 29 in Wien-Josefstadt. Hinweise darauf wurden den Betreibern mitgeteilt – reagiert haben sie darauf bislang mit Gleichgültigkeit.
Die Kurzmeldung ist über folgenden Link abrufbar: www.oera.eu/2026/03/iden...
Kampfsport spielt in der Szene seit Jahren eine besondere Rolle. Innerhalb der Identitären gilt er nicht nur als Sport, sondern auch als Training für politische Gewalt. Führende Aktivisten sprechen offen davon, sich so auf mögliche Auseinandersetzungen auf der Straße vorzubereiten.
Wo Kader einer rechtsextremen Bewegung Kampfsport trainieren, entsteht ein Umfeld, in dem Gewalt nicht nur vorbereitet, sondern normalisiert wird.
Gerade deshalb stellt sich die Frage, welche Verantwortung Betreiber*innen, Eigentümer*innen und Politik tragen, wenn solche Strukturen Raum bekommen.
Wie die Recherche zeigt, stellt die kürzlich von @colettemschmidt.bsky.social und @fabianschmid.bsky.social veröffentlichte Recherche zu den Verstrickungen zwischen IBÖ/FPÖ nur die Spitze des Eisbergs dar. Zwischen FPÖ und den außerparlamentarischen Rechtsextremismus passt kein Blatt Papier.
Das Garage Boxing Gym liegt mitten in einem Bezirk, der sich zunehmend als weltoffen und klar gegen Rechtsextremismus positioniert. Mehrere zentrale Akteure der Identitären Bewegung gehen dort regelmäßig ein und aus – darunter auch Personen mit rechtskräftigen Verurteilungen wegen Körperverletzung.