Braucht jemand ein Lektorat? Oder eine Übersetzung fürs Fantasy-Buch (Englisch/Deutsch)?
Ich hätt da nämlich noch ein paar Slots frei, ja, auch sehr kurzfristig.
#BookSky #Selfpublishing
Kleine Präzisierung zu den Stimmen in einer Wahlakte: Es gibt pro Wahltisch 200 bis maximal 300 Wahlberechtigte. Wie viele Stimmen letztlich in der Wahlakte erfasst sind, hängt aber natürlich davon ab, wie viele der Wahlberechtigten tatsächlich wählen gehen – es können also auch weniger sein.
🗳 Wahlen in Perú: Nachdem Roberto Sánchez zwischenzeitlich fast 42.000 Stimmen Vorsprung vor Keiko hatte, schmilzt der Vorsprung nun wieder stetig. Derzeit liegen die beiden nur noch rund 23.600 Stimmen auseinander. (1/7)
Das sind Gebiete, in denen wiederum größtenteils Fujimori die Nase vorne hat. Zusammengefasst: Gewissheit gibt es noch keine, die Auszählung und Aktenprüfung wird sich wohl auch noch etwas hinziehen. Doch es könnte sein, dass sich Fujimori im 4. Anlauf nun durchsetzt. Keine gute Nachricht. (7/7)
Das drösle ich deshalb auf, weil es jetzt viel um die noch offenen Wahlakten gehen wird: Rund 2.400 müssen noch ausgezählt werden, davon etwas unter 500 aus Perú: voto rural, das Sánchez begünstigten dürfte. Der Rest (knapp 1.900) sind Auslandsstimmen, die erst nach und nach eintreffen. (3/7)
Bislang sind erst 22 % aller Auslandsstimmen ausgezählt, zwei Drittel der gültigen Stimmen darin entfallen auf Fujimori. Beim Rest ist eine ähnliche Tendenz zu erwarten. Im 1. Wahlgang kamen aus den Auslandscommunitys rund 300.000 gültige Stimmen, wie viele es diesmal sind, ist noch unklar. (4/7)
2021 verschafften die Auslandsstimmen CNN zufolge Fujimori einen Vorteil von gut 100.000 Stimmen, der damals nicht zum Sieg reichte. Sind Tendenz und Wahlbeteiligung diesmal ähnlich, könnte das den Ausschlag geben und Fujimori mehr Stimmen bringen, als Sánchez’ Vorsprung ausgleichen kann. (5/7)
Es sieht immer mehr danach aus, dass der sonst so verlässliche »conteo rápido« diesmal falsch lag. 95,8 % der Stimmen sind bislang ausgezählt. Das entspricht 88.872 Wahlakten – jede Akte fasst alle Stimmen einer »mesa de sufragio« (Wahltisch) zusammen, und zwar zwischen 200 und 300 Stimmen. (2/7)
Und es gibt noch einen weiteren Faktor: über 1.500 Wahlakten, die zur weiteren Prüfung ans Wahlgericht (JEE) gereicht werden. Zwar wird es hier definitiv auch noch Stimmen für Sánchez geben. Der Plattform Ojo Público zufolge stammen aber 65 % dieser Akten aus Lima und Callao. (6/7)