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Helferich, "das freundliche Gesicht des NS" - das "freundlich" kann getrost gestrichen werden. Er fühlt sich "überfallen", weil er fotografiert wird. Der von den Burschenschaftern tatsächlich überfallene (niedergeschlagene) Taxler ist im egal: null Empathie für andere, aber Opferhaltung.
Diese Einheimischen sollen vertrieben werden, nur weil sie ethnisch nicht ins reinrassige Wunschbild passen. Wer nicht rassistisch, sondern solidarisch mit Mitmenschen ist, muss das klar benennen.
Remigration ist keine Abschiebung von Verbrechern oder Flüchtlingen. Die Rassisten verwenden ein neues Wort, weil sie etwas Neues fordern: die Zwangsdeportation von Menschen, die hier integriert leben und arbeiten und Steuern zahlen.
Wer gleichzeitig Remigration und mit dieser Nationalmannschaft jubeln will, ist wirklich nicht klug. Gar nicht.
Nazi-Parolen, rassistische Gewalt und ein AfD-Abgeordneter bei dreitägigem Burschenschafterfest der völkisch-nationalen Burschenschaft Leder aus Leoben in Österreich.
Ich bin so nerdig, dass es mich ganz wurlert macht, wenn Leute im Fitness-Studio zu den Geräten "Maschinen" sagen. Oida, DU bringst die Energie auf und das Ding macht es dir gezielt schwer. Das ist das Gegenteil einer Maschine!!!!! Im Studio interessiert das niemanden. Danke, dass ihr mir zuhört.
Kickl ist alles andere als ein simpler Populist. Er sagt nicht das, was Leute hören wollen. "Liberale Demokratie" zu attackieren und "Remigration" zu normalisieren, ist nicht populär. Er verschiebt den sprachlichen Rahmen, bedient ihn nicht einfach nur.
Den zentralen rechtsextremen Kampfbegriff normalisieren und die liberale Demokratie als linken Kampfbegriff framen. Kickl zieht die Schraube weiter an.
70 Jahre FPÖ. Wo der Chef der größten Parlamentspartei, die den 1. Nationalratspräsidenten stellt, in 4 Landesregierungen sitzt und die drittstärkste Fraktion im EU Parlament vertritt in der Wiener Hofburg umgeben von internationalen Spitzenpolitikern erklärt, er würde die Elite bekämpfen.