An den Gleisen beim Leuze wurde Anfang Juni gearbeitet. Die zuständigen Firmen haben ihre Autos dabei vorbildlich abgestellt. Nicht auf dem Gehweg und nicht auf dem Radweg.
Weder der Fußverkehr noch der Radverkehr wurde behindert. Gut. So viel Aufmerksamkeit für die Mobilität, die nicht im Auto stattfindet, sehen wir nicht häufig in Stuttgart. Deshalb lobe ich das hier, auch wenn das Auto Abstellen auf Grünstreifen auch nicht ideal ist. Ich verstehe den Stress von Bauarbeitern, aber der Weg zu den Asphaltflächen vor dem Leuze wäre jetzt auch nicht so weit gewesen.
Weniger Feeling für den Radverkehr hatte im März das Schilder-Team auf der Theodor-Heuss-Straße. Obgleich es zwei Autofahrspuren gibt, stellte es Auto und Anhänger auf dem Radweg ab. Es war nicht zur Hauptverkehrszeit, sondern mittags. Ein Stau auf der Theo wäre nicht entstanden. Mir wurde unwirsch zugerufen, ich könne ja drum herum radeln. Allerdings geht es für mich einen Bordstein runter und danach muss ich den wieder hoch fahren. Nicht gut. Und auch nicht erlaubt.
Ab dem dritten Tag nach Erscheinen werden Kommentare von mir händisch freigegeben. Sonst habe ich zu viele Spams.