Zum Lesebuch im Verbrecher Verlag: https://www.verbrecherverlag.de/shop/literatur-haltung-rachel-salamanders-archiv/
Nach einem Streit mit Frank Wedekind springt Tilly Newes in die eiskalte Spree. Wenig später macht er ihr einen Heiratsantrag.
Anatol Regnier erzählt im MON Mag die Geschichte einer Frau zwischen Theater, Liebe und Krisen.
#FemaleHeritage #LiterarischesMuenchen
📚 Von 1932 bis 2026: Im Buchpalast haben wir ein Regal entdeckt, das jüdische Literatur entlang einer Zeitachse versammelt.
Eine wunderbare Erinnerung daran, wie Bücher Generationen verbinden – und ein schöner Bezug zu unserer Ausstellung #LiteraturHaltung.
Mehr im Kommentar.
Max Reger empfahl die Werke seines Privatschülers Otto Manasse einem Verleger:
„Sie werden damit etwas Gutes bekommen!“
Warum geriet ein von Reger geförderter Komponist fast in Vergessenheit?
📖 Mehr dazu im MON MAG
#MaxReger #Musikgeschichte #Komponisten
Jetzt 2. Tag der Tagung KOOP-LITERA Deutschland 2026.
1. Vortrag:
Mit Geduld und Spucke …. Das Archiv des Instituts für Zeitgeschichte - Sammlungsschwerpunkt Frauenbewegung
- Ute Elbracht
#FemaleHeritage
#München ist mit #FemaleHeritage nominiert für the 7th edition of the International Award UCLG - Mexico City - Culture 21 which recognises cities and individuals who have distinguished themselves in the promotion of cultural rights for local sustainable development. Ende Juni wissen wir mehr.
Zum Anmeldelink des Workshops "Text & Gewalt. Antisemitismus in der Literatur" hier entlang: https://forms.zohopublic.eu/neuesozialeplastik1/form/26JuniEinfhrungsworkshopGerchtundGewaltIAntisemiti/formperma/ZYU3dKNBBhLQhzf-HPBTYgp6CF55qHuk7koT7Bwz1ME
Wie zeigt sich Antisemitismus in literarischen Texten?
Der Workshop „Text und Gewalt. Antisemitismus in der Literatur“ vermittelt Grundlagen für einen reflektierten Umgang mit antisemitischen Narrativen in Kunst und Kultur.
📅 26.06.2026
📍 Monacensia
🎟 kostenfrei | Anmeldung erforderlich
Lesung & Gespräch sind mit Susanne Klingenstein und Rachel Salamander - zur Einstimmung unbedingt den MON-Mag-Artikel von Susanne Klingenstei lesen:
https://mon-mag.de/jiddische-literatur-heute/
Was bleibt vom Glauben nach der Shoah?
Chaim Grades „Mein Streit mit Hirsch Rasejner“ erzählt die Begegnung zweier Überlebender und einen bewegenden Dialog über Glauben, Zweifel und Menschlichkeit.
📅 30.06.2026, 19 Uhr : Lesung & Gespräch
📍 Monacensia
🎟 Eintritt frei, Anmeldung nötig
Monacensia im Hildebrandhaus
Monacensia im Hildebrandhaus
Monacensia im Hildebrandhaus
Monacensia im Hildebrandhaus
Monacensia im Hildebrandhaus
Monacensia im Hildebrandhaus
Monacensia im Hildebrandhaus
Monacensia im Hildebrandhaus
Monacensia im Hildebrandhaus
ankebuettner
Im August 1948 begegnen sich zwei Jugendfreunde zufällig in der Pariser Metro. Bis 1930 Jahren studierten sie zusammen auf einer Talmudakademie in Bialystok. Der eine verließ sie, um Schriftsteller zu werden, der andere blieb. Beide überlebten den Krie