Heute lancieren wir das Manifest «10 Millionen × Nein» – zusammen mit Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft.
Es folgen die Statements einiger der Erstunterzeichnenden (1/x)
“Denn immer würde dabei verhandelt werden, ob die einen Menschen mehr wert sein sollen als andere.” Zeichen setzen, Nein stimmen.
«Anthropic muss nur einmal zahlen und wird weiterhin finanziell von meinem Werk profitieren, und zwar für immer.» Weil sie arm sei, werde sie sich mit dem Vergleich abfinden, es sei besser als nichts. «Aber Gerechtigkeit ist das nicht.»
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Hier kommt die neue WOZ!
Die SVP will das Saisonnierstatut zurück. Eine hervorragende Ausstellung in der Zürcher Photobastei zeigt seine Unmenschlichkeit.
www.woz.ch/2617/schweiz... @woz.ch
Für die @woz.ch darf ich ab heute alle zwei Wochen über #Slopaganda schreiben. Los geht‘s heute mit den Basics: Was ist eigentlich Slopaganda? www.woz.ch/kolumnen/202...
Heisser Erbfolgekrieg bei der NZZ. @wozbeck.bsky.social @woz.ch
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(Diese Woche mit «Le Monde diplomatique»)
Die SVP will das Saisonnierstatut zurück. Eine Ausstellung in Zürich zeigt seine Unmenschlichkeit.
Lego-Clips zu Battle-Rap, in denen sich das brutale iranische Regime als sympathischer Underdog inszeniert. Donald Trump, der als gekrönter Kampfpilot aus dem Jet heraus die No-Kings-Protestierenden m...
Ein ganzes Geschäftsmodell aus Diebesgut gebaut: Die Techfirma #Anthropic hat Millionen raubkopierte Bücher fürs KI-Training verwendet – darunter eines unseres Redaktors Florian Keller Bekommt er nun 3000 US-Dollar Schadensersatz?
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Um ihre Sprachmodelle zu trainieren, haben KI-Firmen massenhaft Bücher geplündert – auch meines war dabei. Der Techkonzern Anthropic soll jetzt zahlen.
An alle, die bloss mal «ein Zeichen setzen» wollen: Wieso die SVP bei einem Ja zu ihrer Initiative ein ewiges Druckmittel erhält.
Der Leitartikel von Kaspar Surber
(1/2) #Abst26
Viel ist jetzt die Rede davon, dass es doch nur um ein Zeichen gehe. Dass es zu viel sei mit dem Druck überall, am Arbeitsplatz, auf dem Wohnungsmarkt, im Hamsterrad. Dass es deshalb auch gar nicht fremdenfeindlich sein könne, Ja zu sagen zur SVP-Initiative «Gegen eine 10-Millionen-Schweiz».