Peter Altmaier war einer der engsten Vertrauten von Kanzlerin Angela Merkel. Im Gespräch mit der NZZ gesteht er ein, dass in dieser Zeit Fehler gemacht wurden.
Mehrere Fälle von Teenagern, die jüngere Kinder zu Gewalt gezwungen haben, schockieren Norwegen. Die Sicherheitspolizei ist alarmiert.
Der Iran-Krieg hat starke unmittelbare Auswirkungen auf die Kräfteverhältnisse in der Region, doch er führt auch zu geopolitischen Verschiebungen. Von nicht wenigen wird China als der eigentliche Gewinner des Konflikts bezeichnet, doch ist das wirklich so?
NZZ
Die amerikanischen Streitkräfte haben in der Nacht auf Donnerstag erneut Iran bombardiert. Die Regierung von Präsident Donald Trump will damit die Rückkehr des Regimes an den Verhandlungstisch erzwingen. Teheran aber will sich nicht bewegen.
Die Teuerung und der robuste Arbeitsmarkt bescheren dem neuen Chef der amerikanischen Notenbank Probleme. Tiefere Leitzinsen, wie sie Donald Trump verlangt, liegen nicht drin.
Ein sudanesischer Asylbewerber hat in Belfast einen Mann niedergestochen. Die Tat befeuert die ohnehin aufgeheizte Debatte über die britische Migrationspolitik.
Die deutsch-chinesische Schriftstellerin Luo Lingyuan lässt eine Tochter von «missliebigen Elementen» und spätere Lehrerin alle Katastrophen des Maoismus erdulden. Dabei zeigt sich so etwas wie ein Stockholm-Syndrom der auslandchinesischen Literatur.
Präsident Selenski hat eine Militäreinheit nach einer Partisanenarmee benannt, die im Zweiten Weltkrieg Massaker an der polnischen Bevölkerung verübte. Die Empörung in Polen ist riesig. So angespannt war das bilaterale Verhältnis der beiden Staaten noch nie seit Kriegsbeginn.
Das Volksbegehren geht weit über den Schutz vor Leerkündigungen hinaus. Es würde dem Mieterverband so viel Macht einräumen, dass er bei Sanierungsprojekten faktisch mit am Bewilligungstisch sässe.