Es verbindet die Lebensgeschichten von Holocaust-Überlebenden mit historischer Bildung. Trainerinnen und Trainer können Antisemitismus so früher erkennen – und lernen, Vorfälle anzusprechen, statt wegzusehen.
⚽ Fußball im Konzentrationslager – wie war das möglich?
Ab Mitte 1942 duldete die SS in vielen Lagern Fußball. Nicht aus Menschlichkeit, sondern um Gefangene zu kontrollieren und die Arbeitsleistung zu steigern.
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⚽️ Antisemitismus tritt auch im Sport auf – nicht erst im Stadion, sondern schon im Verein nebenan: in der Kabine, im Chat, auf der Tribüne.
Wenn ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer solche Vorfälle erleben, sind sie oft unsicher, wie sie eingreifen sollen. Genau hier hilft das Zweitzeugen Coaching weiter.
Das Coaching ist inklusiv und in Leichter Sprache nutzbar – für jedes Team. Wir fördern das Projekt von ZWEITZEUGEN e. V. mit Zusammen1.
Alle Infos: alfredlandecker.org/de/projects/unterstützung-von-zweitzeugen-e-v Anmeldung:zweitzeugen.de/veranstaltun...g
Kooperationspartner sind @worldjewishcong.bsky.social, die Stiftung Historische Museen Hamburg, die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte @neuengamme-mem.bsky.social.
👉 Mehr zur Ausstellung hier: www.alfredlandecker.org/de/article/%...
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Die Gefangenen mussten alles selbst organisieren: Tore auf dem Appellplatz, Bälle aus Lederresten, Schuhe aus den Effektenkammern – dort lagerte die Kleidung der Ermordeten.
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Diesen oft übersehenen Teil der Geschichte erzählt die Ausstellung „SPORT.MASSE.MACHT.” von what matters & dem Sportmuseum Berlin. Gefördert von uns.
🗓️ 10. Juni bis 5. August 2026 | 📍 Kultur Kontor Hamburg.
Mehr Infos: sport-masse-macht.de
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