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Warum fühlen sich Privatunternehmer dazu bemüßigt, Manifeste zu schreiben? David Lange über das 'Manifest' für die „Technologische Republik“ des Techunternehmens Palantir. geschichtedergegenwart.ch/die-macht-de...
"Gerade jetzt ist es unerlässlich, die widerständige Zivilgesellschaft Irans in den Fokus zu rücken", so Roman Seidel in seiner Analyse. Denn der Protest im Iran setzt sich trotz Demozid und Kriegsausbruch fort. geschichtedergegenwart.ch/irans-zivilg...
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Wenn Migration für politische Interessen missbraucht wird. Der Historiker Jonathan Pärli über die Schweizer SVP, die gleich doppelt von der von ihr mitverursachten Zuwanderung profitieren will. geschichtedergegenwart.ch/missbrauchte...
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Jüngst erregte ein Post des Techunternehmens Palantir Aufsehen, das in Form eines Manifests für die „Technologische Republik“ abgefasst war. Das Manifest als Genre hat eine lange künstlerische und phi...
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Die iranische Zivilgesellschaft navigiert zwischen der Skylla autokratischer Machtansprüche von außen und der Charybdis einer sich weiter radikalisierenden Islamischen Republik im Inneren. Welche Form...
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Die Macht des Mani­festen in Zeiten der Hyperpolitik
Irans Zivil­ge­sell­schaft: Hoff­nung zwischen Trauma und Trümmern
Schwarze Geschichte als Praxis: 100 Jahre Erin­nern und Geschichtsschreibung
Vor 100 Jahren rief Carter G. Woodson die Negro History Week ins Leben. Nicht als Gedenkfeier, sondern als Akt des Widerstands. Woodsons Ziel war politisch: Schwarze Gemeinschaften sollten die Deutung...
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Die Identitätspolitiken der Rechten haben in den letzten Jahren eine „woke Rechte“ konstruiert, in der sich Akteure wie Kirk oder Fuentes als Opfer inszenieren. Besonders weiße, christliche Männer seh...
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Der weiße Christ. Wie die Iden­ti­täts­po­litik an ihr anderes Ende gelangte
Miss­brauchte Migra­tion: Das doppelte Spiel der SVP mit der Zuwanderung
Am 14. Juni 2026 stimmen die Schweizer:innen über eine Volksinitiative der Schweizerischen Volkspartei (SVP) ab, die eine Bevölkerungsobergrenze von 10 Millionen in die Verfassung festschreiben will. ...
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In einer Reflexion über das „Inhumane“ aus dem Jahr 1988 skizzierte Jean-François Lyotard, Denker der Postmoderne, eine bedenkliche Diagnose seiner Zeit. Raji C. Steineck über die Zeit- und Medienkritik nach Lyotard. geschichtedergegenwart.ch/zeit-und-med...
🏘️ Wer wünscht sich nicht tiefere Mieten und eine intakte Natur? 🏔️ Wohl fast alle. Ausser der SVP-Spitze: Die wünscht sich, dass wir uns an der - von deren Tiefsteuerpolitik angetriebenen - Zuwanderung abreagieren. Mein Text zur angeblichen #Nachhaltigkeitsinitiative bei @g-d-gegenwart.bsky.social
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Warum machen sich Autokraten Sorgen um die Demokratie? Sylvia Sasse über demokratische Selbstsorge und erzwungene Selbstbeschäftigung in Demokratien. geschichtedergegenwart.ch/demokratisch...
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Sorge und Selbstsorge sind vieldiskutierte philosophische Konzepte. Sie gesellschaftlich zu ermöglichen, setzt Demokratie voraus. Doch wie steht es um demokratische Selbstsorge und Sorge?
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Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl zum 40. Mal. GdG im Gespräch mit Vasyl Zoria, damals Journalist in Kyiv, über Propaganda als Schweigen, Heruntersspielen, Vertuschen und Inszenieren von Normalität. geschichtedergegenwart.ch/tschornobyl/
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Wenn Propa­ganda krank macht. 40 Jahre nach Tschornobyl
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