Bildbeschreibung:
»GERMANY. Near Munich. Storageroom used by the allies to sift through the discovered files. The sacks in front contain further files. 1945.«
www.artbooksonline.eu/art-79049
»›Nahezu jede Ecke in Butscha ist jetzt ein Tatort, und man hat das Gefühl, dass der Tod überall lauert‹, sagte Richard Weir, Krisen- und Konfliktforscher bei Human Rights Watch. ›Die Beweise deuten darauf hin, dass die russischen Streitkräfte, die Butscha besetzt haben,
Abscheu vor den Taten, Entsetzen über die Ignoranz.
das Leben der Zivilbevölkerung und die grundlegendsten Prinzipien des Kriegsrechts nicht berücksichtigten und sogar verachteten.‹«
Übrigens auf dem Cover unseres Buches: Ein Teil der #NSDAP -Karteikarten, 1945 von der US-Army bei München begutachtet, fotografiert von Herbert List (hier: »Das Magische Auge«, 2022 erschienen im Verlag Hirmer).
»Dass einige aktuell diskutierte Varianten eines ›Friedens‹ in der Ukraine für viele Menschen nicht einfach das Ende von Leid, sondern eine grausame Form der Besatzung bedeutete, wird in den Debatten hierzulande häufig vernachlässigt.«
Johannes Spohr
Johannes Spohr
Johannes Spohr
Johannes Spohr
Johannes Spohr
Johannes Spohr
Johannes Spohr
Was sich an dieser Erzählung von 1974 nochmal deutlich zeigt: Wie sehr diese Gewalt in der Gesellschaft verankert ist. Wie sehr sie Frauen noch stärker bettoffen hat und betrifft als Männer. Und das war schon Heinrich Böll bewusst.
Vor Wahl in Ungarn: Orbán-Regierung geht gegen Investigativjournalist vor www.deutschlandfunk.de/ungarns-regi...
Gemeinsam mit @jcwagner.bsky.social habe ich versucht, erste analytische Zugriffe auf ein vielschichtiges und drastisches Themenfeld zu entwerfen: Die Tötung von Häftlingen durch Mitgefangene in den Konzentrationslagern.
Unser Text in den neuen "Reflexionen" ist jetzt online.
⬇