Die ADR - ja glaubts denn wer
Taucht gerne im Zwielicht
Im Tageblatt ne Moritat
Beweise gibt es nicht
Doch Fragen schon, Spekulation
Mit ernstem Bartgesicht
Das aufzuklärn, statt zu beschwörn
Wär einer Zeitung Pflicht
Academia, Symbolbild
Sure, you COULD do something else today instead of listening to this masterpiece brimming with talent and soul, but why would you?
Little Barrie - Gravity Freeze
JOB OPPORTUNITY!
Several postdoctoral positions are currently available as part of the ULIDE's (ulide.uni.lu) emerging Competence Hub on Digital Governance in Crisis-Affected Regions. This one will involve close collaboration with the CuCo Lab. Spread the news, join the team, do awesome things!
Now sing this text to the music of „My name is Jonas“ by Weezer, works surprisingly well.
Klar, aber mir gefällt das grad sehr gut als Ansatz. Hab die letzten Semester viel experimentiert und mir damit häufig ungleich mehr Arbeit gemacht als vorher. Aber man muss, wie Simon sagt, die Studis wieder mehr „ins Wort nehmen“
Das ist klar. Mir ging es aber um den Zusammenhang von Geistesgeschichte mit der Praxis des Erschreibens von Gegenständen. Das passt vermutlich in keine universitäre Businesslogik und steht der KI-Verflachung entgegen; gerade deshalb würde man sich wünschen, dass Schreiben als Denkform überlebt.
Die Hausarbeit als serielles Format war sicher nie so gut, wie sie in der Rückschau aussieht. Es macht aber vielleicht immer noch einen Unterschied, auf welche Weise ich an ein Denkziel komme. In der Praxis scheinen mir viele Studis Chatbots als Arbeits- und Denkvermeidungswerkzeug einzusetzen.
Ich seh das auch auf uns zukommen und finde das gut und schlecht zugleich: gut weil ich dann keinen doppelten Unsinn mehr lesen muss, schlecht weil: wie sonst sollen sie schreibendes Denken lernen?
Dankeviel, nach der Lösung für das kommende Semester hatte ich grad gesucht 🙂