Am Sonntag ist unser nächstes Treffen (Indoor mit Masken) - wer kommen mag, gerne eine Nachricht schicken! :)
Wolfgang Hagen über die KI-gestützte Auswertung von Gesundheitsdaten von 58 Spitälern in vier US-Regionen, die auf eine Zahl von 16% Long-COVID-Fällen kommt, wobei die meisten Betroffenen anhaltende Beschwerden haben.
allcoronavirusesarebastards.digitalpress.blog/long-covid-i...
#LongCOVID #COVID
An interesting hypothesis-generating study was published recently that asked if an infected person's condition can become even worse by re-inhaling their own virus particles ( www.sciencedirect.com/science/arti... ). 2/
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Mir ist heute mal aufgefallen, wie traurig es ist, dass man für nicht wenige Leute als Berater fungiert, die versuchen ihr Long-COVID zu verheimlichen, weil sie die Sanktionen und die Stigmatisierung fürchten. Die wollen einfach nicht, dass ihnen widerfährt, was bspw mir so passiert ist.
Dabei
Der Automatismus: "So viele komplexe Symptome, das kann nicht sein" mit der Folge verwehrter körperlicher Diagnostik verletzt das Vorsichtsprinzip und ist ethisch problematisch:
Die, die die meisten Symptome haben und am kränksten sind, haben am wenigsten Chance auf Diagnostik und Hilfe.