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Trump jubelt, Rechtspopulisten feiern: Der Weltklimarat streicht den Weltuntergang! Wer das glaubt, ist auf einen der dreistesten Fakten-Tricks der letzten Jahre reingefallen.
Wirtschaftsministerin Reiche will die Förderung kleiner #Solaranlagen streichen. 🏠🚫 Ohne #Einspeisevergütung rechnen sich viele PV-Dächer weniger: Anlagen werden kleiner oder gar nicht gebaut. Folge: mehr Freiflächen, mehr Leitungen, weniger Akzeptanz der #Energiewende.
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#Erdgas gilt oft als klimafreundliche Alternative zur Kohle. Doch bei Förderung und Transport entweichen erhebliche Mengen des extrem klimaschädlichen Methans. Dadurch schrumpft der Klimavorteil deutlich. Echter Klimaschutz braucht den schnellen Ausbau von Solar- und Windkraft.
Plug-in-Hybride gelten als klimafreundliche Übergangslösung. Laut ICCT liegen ihre realen CO₂-Emissionen jedoch bis zu viermal höher als offiziell angegeben. Warum werden sie trotzdem weiter staatlich subventioniert?
#Gaskraftwerke ja – aber nicht so wie Reiche plant! Fossile #Erdgaskraftwerke verschärfen #Klimakrise und Importabhängigkeit. Erst Solar, Wind, Batteriespeicher und grünen #Wasserstoff radikal ausbauen. Erst dann ergeben Gaskraftwerke Sinn.
Der Gegenwind für private Solaranlagen wächst: Die Regierung will die Einspeisevergütung streichen, die Bundesnetzagentur höhere Stromgrundpreise prüfen. Beides könnte viele kleine Solaranlagen unwirtschaftlich machen. Petition unterschreiben und teilen:
Volker Quaschning
Volker Quaschning
Die Bundesnetzagentur will unter dem angeblichen „Gebot der Fairness“ Solaranlagen mit Netzentgelten belasten. Wirklich unfair wäre es, den Ausbau der Erneuerbaren auszubremsen, Klimaziele zu verfehlen und weiter fossile Energien zu importieren.
Volker Quaschning
Kleine #Solaranlagen sind ein wichtiger Treiber der #Energiewende und stärken deren Akzeptanz. Dennoch will das Wirtschaftsministerium die #Einspeisevergütung streichen. Geringere Erlöse und mehr Bürokratie drohen. Ist das der richtige Weg?
Volker Quaschning
Volker Quaschning
Sehr geehrter Herr Müller,
mit großer Sorge verfolgen wir die Überlegungen der Bundesnetzagentur im Rahmen der Reform der Netzentgelte (AgNes), Betreiber privater Photovoltaikanlagen künftig über höhere Strom-Grundpreise stärker an den Netzkosten zu beteiligen.
Mehr als drei Millionen private Haushalte haben in den vergangenen Jahren Milliardenbeträge aus eigener Tasche investiert, um Solaranlagen auf ihren Dächern zu errichten und haben einen wesentlichen Teil der heute in Deutschland...
Trump jubelt, Rechtspopulisten feiern: Der Weltklimarat streicht den Weltuntergang! Wer das glaubt, ist auf einen der dreistesten Fakten-Tricks der letzten Jahre reingefallen.
Betreiber von Solaranlagen sollen nach dem Willen der Bundesnetzagentur künftig stärker an den Kosten für die Stromnetze beteiligt werden. Der Branchenverband übt harsche Kritik â und sieht den Ausbau in Gefahr.
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Bundesregierung will neue Gaskraftwerke: Experte Volker Quaschning sagt, Katherina Reiches Pläne würden den Klimaschutz zurückwerfen.