Der maßgeblich von Martin Sellner und Eva Vlaardingerbroek gestaltete „Summit“ wurde auch genutzt, um das von Sellner neu gegründete Projekt „Institut für Remigration“ zu bewerben. Sitz des Projekts ist in Wien. Aktuell wird um Spenden und Mitarbeiter*innen geworben.
Die faschistische Demonstration traf auf antifaschistischen Widerstand. Nach der Hälfte der Route brach die BE der Polizei mit den wenigen Rechtsextremist*innen durch antifaschistische Blockadeversuche und eskortierte die Rechtsextremist*innen im Eiltempo in eine naheliegende Polizeiinspektion.
Theo Winkler
Theo Winkler
13 junge Rechtsextremist*innen in teils szenetypischer Kleidung versuchten heute, durch Linz zu demonstrieren. Aufgerufen hatte ein Aktivist des FJ OÖ. Unter den Teilnehmenden waren min. ein weiterer FJ-Aktivist & Mitglieder der Neonazi-Gruppe Rechte Faust. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCVTCa #L1538
Bei der PSÖ handelt es sich um eine Dachorganisation, die mehrere pro-palästinensische Akteure unter einem Schirm bündelt. Große Nähe hat die PSÖ zu Hamas-nahen, islamistisch einzustufenden Akteuren, einer Ablegerorganisation der DFLP, der antiimperialistischen AIK & zur BDS-Bewegung.
Das Bild des Aufzugs war geprägt von Palästinaflaggen, aber auch Flaggen des iranischen Mullah-Regimes & den Insignien autoritär-antiimperialistischer Gruppierungen. Ebenso präsent waren BDS-Motive, anti-israelische Verschwörungsideologeme & in einem Fall die Gleichsetzung Israels mit dem NS-Regime.
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Letzten Samstag fand anlässlich der Teilnahme Israels am ESC in Wien eine von der Palästina Solidarität Österreich (PSÖ) ausgerichtete israelfeindliche Demonstration statt. An der transnational mobilisierten Demonstration nahmen über 2.000 Personen teil. Bildstrecke: flic.kr/s/aHBqjCUcfw.
Gestern fand in Figueira da Foz, Portugal, der rassistische „Remigration Summit 26“ statt. Zahlreiche Rechtsextremist*innen aus ganz Europa nahmen teil, darunter der ehemalige Befehlshaber der US-Border-Patrol Gregory Bovino. Fotostrecke: flic.kr/s/aHBqjCVk1v.
Theo Winkler
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Der „Summit“ fand unter semi-klandestinen Bedingungen 130km südlich von Porto in einer abgeschirmten Event-Location statt. Teilnehmende wurden vielfach mit Reisebussen auf den sichtgeschützten Parkplatz geshuttelt, zugelassen zur Berichterstattung waren lediglich rechte Medien.
Besonders prekär ist die Teilnahme zahlreicher extrem rechter Parteien, darunter US-Republicans, AfD, Vox, Reconquête, Lega Nord, FVD und Republika sowie zahlreiche Mitarbeitende rechter bis rechtsextremer Parteien.
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