An jeder Ecke entstehen erfolglose europäische Twitter-Klone, aber wo sind die nordrhein-westfälischen Twitter-Klone?
Die Frage ist nicht X, Bluesky oder Threads. Selbst Twitter war gesamtgesellschaftlich immer eine Randerscheinung. Die Frage ist, ob wir uns der Gefahren bewusst sind, die entstehen, wenn der öffentliche Diskursraum (der ist heute online) von Einzelpersonen kontrolliert wird.
Das klitzekleine Problem: Gegenüber der Mehrheit gilt das für schwule Rechte genauso wie für queere Rechte. Und du bist blöd genug zu denken, dass du in der Lage als Einzelgruppe besser dastehst.
Ich bekomme langsam Hoffnung, dass wir nochmal eine sinnvolle Wohnungspolitik machen in diesem Land
NIUS hat dieser Plattform sicher nicht gefehlt, Meinungsvielfalt schon.
„Ich bin schwul, nicht queer“ ist in erster Linie einfach eine Weigerung, sich mit den weniger privilegierten Gruppen der Community zu solidarisieren. Natürlich bist du queer, aber du willst schwule Rechte und keine queeren Rechte, weil queere Rechte auch Menschen umfassen, die anders sind als du.
Ich find Lars Klingbeil ganz okay :)
Die erste Strophe des Bayernliedes handelt ausschließlich davon, dass Gott das „Land der Bayern“ („Deutsche Erde Vaterland“) in jeder Menge Varianten behüten und erhalten soll.
Wie passt dieses Lied in die Abschlussfeierlichkeiten eines säkularen Staates?
Ein paar Prozent mehr Mehrwertsteuer, um weniger Einkommensteuer zu zahlen? Klingt gut - ist aber sozialer Sprengstoff. Denn Mehrwertsteuer zahlt jeder, der etwas kauft. Gerade bei Menschen mit kleinem Einkommen ist sie die Form der Besteuerung, die am meisten belastet. 1/2
#Mehrwertsteuer #Politik
Es gibt kein „Dagegenhalten“ gegen Algorithmus und Plattformregeln durch einzelne Nutzer. Wenn wir einen gesunden öffentlichen Diskursraum wollen, müssen wir Social-Media-Plattformen stärker unter öffentliche Kontrolle stellen. Einen guten ersten Schritt dafür hat meine Partei formuliert: