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Das ist mE ein wichtiger Punkt: Studierende haben auch eine Bringschuld ggü der Bildungseinrichtung. Auch aus den Gründen, aus denen Dozierende (!) eben keine LehrerInnen sind und keine sein sollen. Studium ist ein eigengesteuerter Prozess, Verschulung hin oder her. Lehrende leiten an, unterstützen.
Für mich stellt sich die Baustelle "KI in der Lehre" daher so dar: Wie bekommen wir es hin, mit den Interessierten u.a. (!) zeitgemäß zu arbeiten (auch für GeSoz-Wissenschaften relevant), ohne dass die Uninteressierten zu viel Aufwand erzeugen.
Wer sein Studium so gestaltet, dass er/sie nichts dabei lernt, weil das Interesse anfangs schon schwach war, die Wege abkürzt, Studien- und Prüfungsleistungen de facto fälscht und dann die Uni verlässt, hat in erster Linie falsch studiert. Das ist nicht die Alleinverantwortung der Lehrenden.
KI hat mir gerade nahegelegt, dass man etwas "staatslehrlich erklären" müsse (i.e. in den Kontext der Begriffsverwendung in der juristischen Staatslehre einordnen) und ich bin dankbar dafür.
Der Hund mag den Tannhäuser. Muss ich mir Sorgen machen.