Es gibt doch noch Geld zurück aus der #Northvolt -Wandelanleihe: 153 Mio. Euro vom Sperrkonto fließen je zur Hälfte an Bund und Land Schleswig-Holstein. Weitere 69 Mio. Euro sollen im Sommer folgen.
Jens Spahn war mehrfach Teilnehmer bei Peter Thiels geheimen Dialog-Netzwerk. Das Leak liegt uns vor @capital.de
Kiel (lno) - Die Pleite des schwedischen Batterieherstellers Northvolt kostet die deutschen Steuerzahler etwas weniger Geld als bislang angenommen. Im
Fünf Ex-Manager haben die #DeutscheBank auf Schadenersatz verklagt. Die Summe ist höher als bisher bekannt. Es geht um riskante Deals aus früherer Zeit, schreibt @kschroeder.bsky.social (C+)
Kilian Schroeder
Ich dachte kurz es geht um eine echte Bank und dachte ja ergibt Sinn
Interessant, wie konkret nun kommuniziert wird. Lange war das BMWE schmallippig in der Causa – auch gegenüber dem Land. Heute ist die Botschaft: Schon verloren geglaubtes Steuergeld wurde doch noch gerettet. Dabei war die Operation nicht unumstritten.
Damit sie möglich war, musste die deutsche Gesellschaft aus dem Konzern herausgelöst und in eine „solvente Liquidation“ überführt werden. „Ziel war es, Rückflüsse überhaupt zu ermöglichen und so Steuergelder bestmöglich zu sichern“, heißt es aus dem BMWE.