"Es geht Wittgenstein wie Heidegger und Adorno um die heilende Klärung des in der profanen Präsenz Verdeckten und Verpuppten, also um die Analyse eines Hintergrundes, der als solcher unaussprechlich ist." (3/3)
Adler Mannheim vs. Eisbären Berlin 1:4 | ENDE | Tore: Ty Ronning (20. & 44.) & Liam Kirk (22.) & Eric Mik (58./EN) #MANvsEBB #GeilsteZeit #PO26 #1Team1Dream
Gegen die Entgrenzung des Krieges lässt sich nur schwer das Eigenrecht privaten Glücks behaupten. Mounir erzählt auch von den kleinen Kulturtechniken dieses (sich) Behauptens, dessen Kontrafaktizität gegen die Ohnmacht einer ganzen Region gerichtet ist. Das Lügen macht dann frei, für einen Moment.
Die Einführung in den Postfundamentalismus von @saragebh.bsky.social und @sergejseitz.bsky.social ist eine, wie Richard Rorty sie liebte, „ambitious, swooshy Geistesgeschichte“ – nur im Zeitraffer. Die Rekonstruktion von 32 Autor:innen auf 130 Seiten.
Ich habe ein bisschen was darüber geschrieben.
Foucault, 1975 – Wahrscheinlich ist es das, was in all den Habermas Nachrufen gefehlt hat und was er aber selbst in seinen "Profilen" noch so charmant zeigte: Die Aneignung in fremden Vokabular.
Er hätte ein Recht darauf, produktiv missverstanden zu werden. Umso enttäuschender all das Epigonentum.
Im neuen Heft:
Kaube verhegelt heuristische Dichotomien zur Dialektik der Ideengeschichte
Zweifelhaft, ob die Form der @ideengeschichte.bsky.social solch einem Anspruch im Inhalt überhaupt gerecht werden könnte.
Die dreißig Seiten Metakritik zum Zeitschriftsprogramm sind aber alle sehr lesenswert!