Für Ritter wäre ein Absturz des Vertragspakets in einer Abstimmung nicht dramatisch: "Wenn das Paket scheitern sollte, ist es ja nicht so, dass wir nichts mehr haben".
Bei einem Nein würden die Abkommen mit der EU bestehen bleiben, argumentiert der Bauernpräsident. (6/6)
Ritter stört sich vor allem daran, dass die EU neu ermächtigt werden soll, "Ausgleichsmassnahmen" gegen die Schweiz zu verhängen, sobald sich diese nicht an das Urteil eines Schiedsgerichts hält. Das "schränkt unsere politischen Rechte sehr stark ein", kritisiert er. (3/6)
"Was ausgehandelt worden ist und jetzt auf dem Tisch liegt, berücksichtigt aus unserer Sicht sehr stark die Interessen der EU", urteilt der Präsident des Schweizer Bauernverbands.
Es brauche hier unbedingt eine Korrektur, "die auch die Schweizer Interessen aufnimmt". (2/6)