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Jan Krattiger
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Die Plakataufschrift „Friedrich stirb doch selber an der Ostfront!“ bei einer Münchner Demonstration gegen Militärdienst hat zu einem Ermittlungsverfahren geführt.
Eine absurde Repression, die gegen Artikel 5 GG verstößt.
Für die morgige Abendzeitung quasi gevoigtet.
Zu Gast bei Feinden.
"Davon stehen in München wirklich schon genug leer" ist die treffende Antwort auf die Pläne der Stadt, hier Büros und ein Fitnesscenter unterzubringen. (AZ+)
Man kann beruhigt sein, dass sich die Münchner SPD in Zeiten des SPARDIKTATS um die wirklich wichtigen Dinge kümmert.
"Haushaltskonsolidierung" sagt man hier in München am liebsten dazu.
Was wohl passiert, wenn man die Wolf-Schneider-KI der Reporterfabrik mit dem Voigt-KI-Slop füttert?
Es würde ja damit anfangen, dass man so ehrlich ist und von Sparmaßnahmen oder Kürzungen spricht, statt von Reformen. Die Leute sind ja nicht dumm.
Thüringens Ministerpräsident ließ einen Zeitungsbeitrag mit KI schreiben.
Unsere Recherche zeigt: Auch seine großen Auftritte bei NS-Gedenken, Neujahrsansprache oder Trauerreden klingen verdächtig nach Chat-GPT & Co. In 11 von 12 Reden finden sich Hinweise auf KI.
fragdenstaat.de/artikel/exkl...
In München ermittelt die Polizei gegen eine 20-jährige Schülerin wegen ihres Plakats bei einer Wehrpflicht-Demonstration. Die rechtliche Bewertung der Meinungsfreiheit steht im Fokus.
www.sueddeutsche.de
Thüringens Ministerpräsident ließ einen Zeitungsbeitrag mit KI schreiben. Unsere Recherche zeigt: Auch seine großen Auftritte bei NS-Gedenken, Neujahrsansprache oder Trauerreden klingen verdächtig nac...