📖 Neuerscheinung: Poetiken der Verletzbarkeit – Gewalt, Affekte und Widerstand im 20. und 21. Jahrhundert
👥 Herausgegeben von Aglaia Lister (Universität Bern) und Cornelia Pierstorff (Universität Zürich)
CfP & Stipendien:
Für die Sommerakademie des FHI vergeben wir 12 Stipendien an Promovierende & Postdocs. Fokus wird »Prekarität« sein als Thema, Erzähltechnik, rhetorische oder stilistische Kategorie. Vom 21.–24.09., mit Jörn Etzold, Claudia Lillge, Martin Jörg Schäfer. Bewerbungsfrist 25.06.
🌊 publication time! 🌊 der von mir herausgegebene Sammelband »WasserWesenWandel. Fluidität in (mehr-als-)literarischen Medien« geht kollaborativ aus zwei Praxisseminaren der Paderborner Komparatistik hervor; jetzt online unter: dx.doi.org/10.17619/UNI...
Das ist meiner Meinung nach eines der besten Arbeitsstipendien im Betrieb, weil es alle quatschigen Filter (Wohnortbezug, Altersgrenze whatever) rausnimmt und sich klar inhaltlich positioniert. Außerdem muss man nirgendwo anwesend sein, es funktioniert also auch für Menschen mit Sorgeverpflichtung.
Gestern war der erste Tag vom @skkomparatistik.bsky.social mit einer Keynote zum Thema KI & Kanon von @dilan-c.bsky.social & @viktor.im
Danke, dass ihr da wart!
#literatur #kanon #ki
In der aktuellen Ausgabe des "Archivs" gibt es einen Schwerpunkt zu Ilse Kibgis, Ergebnis einer Kooperation zwischen dem FHI in Dortmund & der Uni Mannheim. Die Beiträge kreisen um den Konnex von Literatur & Ökonomie, um Arbeit, Konsum, Armut & Mangel, um das Wohnen & natürlich auch um Fußball.
Informationen zur jährlichen Sommerakademie des Fritz-Hüser-Instituts.
www.dortmund.de
Wir sitzen an den letzten Druckfahnen! 👾 Wenn jemand von euch den Band rezensieren möchte, meldet euch gern bei mir.
Gemeinsam mit Kalina Kupczyńska (Łódź) und Véronique Sina (Frankfurt) darf ich eine am 2. und 3. Juli an der Universität Paderborn stattfindende Veranstaltung zum Thema „Dimensionen der Betroffenheit. Bilder und Narrative der Solidarität in der postmigrantischen Gesellschaft“ organisieren.
Institut für Germanistik | Bern
Verena Schmitt
Ist es besser Pferdejunge als Prostituierte zu sein? Die wichtigen Diskussionen im Blockseminar zu Grimmelshausens "Courasche".
Anna Maria Spener
Anna Maria Spener
iuditha balint
Thomas Wortmann
Antje Schmidt
Berit Glanz
Das Fritz-Hüser-Institut vergibt auch in diesem Jahr zwei Arbeitsstipendien à 4.000€ zur literarischen Auseinandersetzung mit Arbeitswelten. Ob Prosa, Lyrik, Drama, liter. Essay, egal. Alter, Geschlecht, Nationalität, Wohn- und Arbeitsort auch. Deadline 24.06.
Gerne teilen!
www.autorenwelt.de
Das Dortmunder Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt vergibt in diesem Jahr zwei Arbeitsstipendien für Autor:innen, dotiert mit jeweils 4000 Euro. Gefördert wird die
Wie reagiert die Lyrik auf unsere technologisch unübersichtliche und ökologisch fragile Gegenwart? Unser komparatistischer Sammelband zu dieser Frage ist für Sommer bei @degruyterbrill.bsky.social angekündigt!