Sie war 28 😭
Danke für die wichtige Analyse @maximilianwerner.at
Man muss es immer wieder schreiben, sagen, schreien! Viele Tötungsdelikte an Frauen sind „nicht zufällig geschehen, sondern Ausdruck struktureller Ungleichheit, patriarchaler Machtverhältnisse und geschlechtsspezifischer Gewalt“.
Wenn Männer Frauen töten, weil sie Frauen sind, ist das laut den Vereinten Nationen ein Ausdruck "gesellschaftlicher Grundursachen"
Ich habe es so satt, wie über Gewalt an Frauen berichtet und geredet wird. Der Hintergrund ist nicht "unerwiderte Liebe", der Hintergrund ist, dass Männer nicht darauf klarkommen, dass sie Besitzansprüche stellen und zerstören, was sie nicht haben können. Das ist der Hintergrund.
Gern geschehen.
#notallmen moniert dieses Mal, dass die Berichterstattung eh sehr sachlich sei. „Beziehungstat“
„Wie leben in einem Rechtstaat und das Interesse ist da eindeutig auf der Energieseite.“ 🤦♀️
Hattmansdorfer gegen die Haselmaus. Ich brauche einej Schnaps.
#ZIB2
Voila! Einer der „Not all Men“- Plärrer, der Teil des Problems ist.
Ich habe in den letzten Wochen einigen Männern erklärt, dass sie ebenfalls Täter sind. Ich habe es jedes Mal sehr ausführlich begründet. Die Reaktion war immer die gleiche: Sie waren empört und beleidigt. 🤷♀️
#Derailing. Derailing als Teil des Problems an sich. Täter-Opfer-Umkehr. Bah.
Ich glaube, der ORF will einfach nur trollen. #femizid ist weder Beziehungstat, das hätten wir glücklicherweise schon geklärt, er ist aber auch keine Folge "unerwiderter Liebe", weil Liebe ist es eher nit.