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Kulturstaatsminister Wolfram Weimer liebt seltsame Worte wie „Eigentlichkeit“ und „Gehäuse“ und lässt Journalisten so mitunter ratlos zurück. @niggi.bsky.social hat sich daher für seine Kolumne in das wuchernde Gebüsch der Weimerschen Rhetorik geschlagen.
uebermedien.de/118065/wolfr...
Melden sich bei einem „Dialogspiel“ nicht vor allem Menschen an, die sich einig sind? Das habe ich Ellen Heinrichs gefragt, Erfinderin von „Eine Stunde reden“. Die Testrunden zeigen ihr zufolge, wie viel mehr Sichtweisen es gibt als das medial beliebte Pro und Contra. uebermedien.de/117727/lasst...
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Annika Schneider
Heidi Klum hat in der „Glamour“ verraten, dass sie „eine Form von ADHS“ habe – die es ihr ermögliche, viele Sachen gleichzeitig zu machen. Doch Multitasking ist keine Diagnose. Wann Promi-Interviews ein falsches Bild von ADHS zeichnen und wann nicht. (Abo) uebermedien.de/117755/adhs-...
Ohne Abo: Hinter dem „Bild-Kaufberater“ steckt eine Mischung aus aufwendigen, seriösen Produkttests und Inhalten an der Grenze zur Werbung. @martinruecker.bsky.social hat sich für uns das neue Geschäftsmodell von Axel Springer genau angeschaut – und auch das Testlabor besucht. uebermedien.de/117770/
„Leute finden es super, in einer Diskussion nicht mehr gestresst zu sein“, sagt Ellen Heinrichs über ihr Dialogspiel „Eine Stunde Reden“. Runden zu Themen wie Verkehr oder Einsamkeit laufen nach Regeln ab. Und zeigen, wie wichtig Zuhören ist – auch für Journalisten. uebermedien.de/117727/lasst...
Für die Leserinnen und Leser der „Zeit“ waren die French Open vor allem ein Männerturnier. Denn über die Leistungen der weiblichen Stars wurde kaum berichtet. Ausführlich analysiert wurden stattdessen die glitzernden Outfits der Japanerin Naomi Ōsaka. (Abo) uebermedien.de/118022/eine-...
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Heidi Klum nennt ihr ADHS in der „Glamour“ eine „Superkraft“. Das verklärt eine Diagnose, unter der viele Betroffene sehr leiden.
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Kulturstaatsminister Wolfram Weimer liebt seltsame Worte wie „Eigentlichkeit“ und „Gehäuse“. Dahinter steckt vor allem: heiße Luft.
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Der Presserat hat die „Jüdische Allgemeine“ für einen Kommentar über Anas Al-Sharif gerügt. Der Text sei ein „massiver“ Angriff auf die „Ehre“ des palästinensischen Reporters. Al-Sharif wurde 2025 von Israels Militär gezielt getötet. Mehr dazu in der Kolumne von @renemartens.bsky.social. (Abo)
Nach der Tötung des Gaza-Reporters behauptete Israel, er sei Terrorist gewesen. Die „Jüdische Allgemeine“ übernahm das. Und wurde nun gerügt.