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„Das Bewusstsein, ein kollektives ostdeutsches Wir zu sein, ist mit dem Ende der DDR nicht kollabiert, sondern hat sich in gew. Weise erst damals verfestigt, weil man mit seinen Erfahrungen auf sich & eine Bezugsgruppe zurückverwiesen wurde – ein Phänomen, das auch von migrant. Gruppen bekannt ist.“
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Markus Trapp
»Man kann sich, blickt man auch auf politische Bewusstseinsformen im Osten, des Eindrucks nicht erwehren, dass sich die ostdeutsche Gesellschaft mindestens in Teilen stärker am tatsächlichen oder vermeintlichen Westen abarbeitet als an der eigenen Vergangenheit.« www.blaetter.de/ausgabe/2024...
5h
Identität zu definieren und konzeptionell genau festzulegen, ist notorisch schwierig. Klar ist, Identität hat etwas mit sozialer Verortung, Gruppengrenzen, Zugehörigkeitsgefühlen und kollektiven…
www.blaetter.de
Oststolz und Osttrotz
Blätter für deutsche und internationale Politik