Die achtköpfige Sinti-Familie Pohl wurde am 1. März 1943 in #Göttingen verhaftet und nach #Auschwitz deportiert. Niemand überlebte: Anton Pohl und Gertrud Krause mit Kindern Bernhard, Hans, Gertrud, Gisella, Anneliese und Ursula.
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Zum mittlerweile zehnten Mal will die Stadt Göttingen mit Stolpersteinen auf das Schicksal von Opfern des Nationalsozialismus aufmerksam machen. Erstmals werden auch verfolgte Sinti einen Gedenkstein erhalten.