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«Ich habe zwei Inselbegabungen: Ich kann sehr gut Joints rückwärts drehen – was nichts bringt, wenn man nicht mehr kifft –, und ich kann rappen.»
Grégoire Vuilleumier aka Greis im 1. Teil des neuen Monatsinterviews, geführt von Merièm Strupler
Hier kommt die neue WOZ!
(Diese Woche mit «Le Monde diplomatique»)
In Lyon stirbt im Februar ein junger Rechtsextremer nach einer Schlägerei mit Antifaschist:innen. Wie konnte es soweit kommen? Und was bedeutet das für jene, die sich dort gegen die extreme Rechte engagieren? Den Fragen wollte ich in dieser Repo für die @woz.ch nachgehen: www.woz.ch/2623/antifas...
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Selbstbezogen selbst in der Demut: Bestsellerautor Paul Kingsnorth ist vom Umweltaktivisten zum christlich-reaktionären Maschinenfeind geworden und schreibt so viel Unsinn, dass man mit der Sense dahinter müsste.
Von Florian Keller
Dass der Berner Grosse Rat und Berns Regierung vom Bundesrat ein #Antifa-Verbot fordern, mag absurd wirken. Gefährlich ist es trotzdem.
Von Jan Jirát
Wiener Festwochen: So wenig über künstlerische Produktionen wie unter Milo Rau hat man schon lange nicht mehr geredet.
Zur Posse um die Ein- und Ausladung von Techmilliardär Peter Thiel.
In den USA gilt «die Antifa» seit letzten Herbst als Terrororganisation. Nun wollen auch in der Schweiz rechte Politiker:innen ein Verbot erwirken.
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Themenschwerpunkt im Heft Nr. 627 des Strassenmagazins Surprise ist das Leben von Menschen mit Behinderungen in der Schweiz. Darin wird ihr starker Wunsch deutlich, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Die neue Folge mit Lea Stuber von Surprise.
Ab 7. Juni 2026. Überall, wo es Podcasts gibt.
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Judith Kormann
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Musiker Grégoire Vuilleumier über seine Versagensängste, Graffiti und Credits fürs Aufräumen.
In Lyon stirbt Anfang Jahr ein junger Rechtsextremist nach einer Schlägerei mit Antifaschist:innen. Was bedeutet das für jene, die sich gegen die extreme Rechte engagieren?
Paul Kingsnorth ist vom Umweltschützer zum christlichen Reaktionär geworden. Jetzt ist der englische Autor auf Deutsch zu entdecken. Aber lohnt es sich?
In #Lyon wurde im Februar ein Rechtsextremer getötet, mutmasslich von Antifas. Reporterin Judith Kormann erzählt, wieso es kein Zufall ist, dass das gerade dort geschehen ist, und wie die lokale antifaschistische Bewegung das Geschehene beurteilt.
In Lyon stirbt Anfang Jahr ein junger Rechtsextremist nach einer Schlägerei mit Antifaschist:innen. Was bedeutet das für jene, die sich gegen die extreme Rechte engagieren?