Der wiederkehrende Denkfehler zuwanderungskritischer Schweizer Ökonomen: Sie behandeln Arbeitsproduktivitätswachstum und Zuwanderung als zwei voneinander unabhängige Prozesse.
Das Pro-Kopf-Wachstum findet in ihrer Erzählung von der Zuwanderung losgelöst statt.
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