Natürlich #Antifa. Was sonst. Natürlich links. Was sonst. Motto: „Weitermachen“ (Herbert Marcuse). Was sonst.
Volkmar Wölk
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Alte K-Gruppen-Regel: Gegen „Konterrevolutionäre“ wie @kopptisch.bsky.social sind alle Mittel erlaubt. „Bestrafe einen, erziehe hundert“. Die Strategie der Einschüchterung. Glücklicherweise haben sie nicht die Macht, ihn nach Sibirien zu verbannen.
„Wenn es den Rechten derart wichtig ist, diese Programme zu bekämpfen, scheinen diese ja doch irgendeinen Einfluss zu haben“, sagt @mense.bsky.social. Richtig. Bei aller notwendigen und berechtigten Kritik.
Blick zurück: 1983 stimmte der Stadtrat von Moringen allen Ernstes darüber ab, ob es sich beim KZ Moringen tatsächlich um ein Konzentrationslager gehandelt habe. Die Chronik zum 1000jährigen Bestehen der Stadt hatte das KZ ausgeblendet.
Thorsten Mense: Die angekündigten Kürzungen beim Programm »Demokratie leben« sind politisch motiviert
Der nächste Kandidat, der 2027 für die Sozialisten in Frankreich Präsident werden. In ein paar Wochen wird es wohl mehr sozialistische Kandidaten als Wähler der Sozialistischen Partei geben. 🤭
Mal wieder eine tolle Recherche, diesmal zum regional einflussreichen Unternehmerpaar Böhm-Schneider: rechercheportaljenashk.noblogs.org/post/2026/06.... Böhm war mindestens 1980 Kreisvorsitzender der DKP Freiburg (siehe nächster Post). Mag manches erklären.
Der heutige thüringische Unternehmer Böhm-Schneider als DKP-Kandidat in Freiburg. 1982 erhielt er als Lehrer Berufsverbot.
Eine Blockempfehlung: @soapdepender.bsky.social
Volkmar Wölk
Ein Haufen aus diversen K-Gruppen hat eben die Veranstaltung über K-Gruppen gesprengt. Und damit demonstriert, wie ihre Strategie der Raumnahme funktioniert. 🥳 Nächstes Mal muss besseres Sicherheitskonzept her. Danke an die vielen ernsthaft interessierten BesucherInnen (1/2)
@stillapossibility.bsky.social zeigt, wohin der von @nschniederjann.bsky.social vorgeschlagene Weg führt. „Die heutigen Angriffe gegen eine vermeintlich neoliberale Linke sind wie die Versuche, in den achtziger Jahren die Dominanz des Marxismus in den Sozialwissenschaften zu brechen.“ #Querfront