Betroffene nicht informiert, Staatsanwaltschaft nicht informiert und anscheinend ein IT-System, das nicht anschlägt, wenn eine Personalvertreterin 36k Datensätze auf einen USB-Stick zieht. Diesem Ministerium wurde zuletzt die Nutzung von staatlicher Spyware erlaubt. Was soll da schon schiefgehen.
Süleyman Zorba
Im Innenministerium ist gerade eine Bombe geplatzt: Gerhard Karner zeigt eine ÖVP-Personalvertreterin an, weil sie die Daten von 36.000 Cops geleaked hat. Sie wurde von der Disziplinarbehörde verurteilt - aber die Staatsanwaltschaft wurde bis heute nicht informiert.
www.falter.at/zeitung/2026...
Nach Falter-Enthüllungen legt der Innenminister nun endlich offen, wer das Personalverzeichnis mit den Daten von 36.368 Polizistinnen und Polizisten weitergegeben hat: eine schwarze Personalvertreter...