Das digitale Magazin für Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Seit 2018. Unabhängig. Werbefrei. Finanziert von seinen Leserinnen und Lesern.
www.republik.ch
Abo 22 Franken/Monat oder Mitgliedschaft 240 Franken/Jahr: shop.republik.ch
Republik Magazin
Loading...
Im vergangenen Jahr haben erneut viele Journalistinnen die Branche verlassen. Mitunter auch, weil ihre Arbeit durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz überflüssig wird. Oder doch nicht?
www.republik.ch
Der Exodus der Journalistinnen hält an, zeigt unsere jährliche Analyse – auch wegen KI.
Wie können die Menschen im Westen immer noch glauben, der Krieg in der Ukraine gehe sie nichts an? Das fragt sich der Fotograf Lesha in seiner Kolumne.
Sein Debütroman «Hundesohn» brachte für den Autor Ozan Zakariya Keskinkılıç zwiespältige Begegnungen mit sich: Die Dankesrede zum Max-Frisch-Förderpreis 2026.
Wann und warum begann die Schweiz, fremdenfeindlich zu werden? @rogerdeweck.bsky.social spricht in der neuen Podcast-Folge mit Historiker André Holenstein.
Von den Gewinnen des angeblich «ethisch produzierten» Starbucks-Kaffees landet bei den Bauern fast nichts – auch dank Steuertricks in der Schweiz.
Fotograf Lesha fragt sich, warum der Westen noch immer glaubt, es gehe um die Ukraine.
Link zur preisgekrönten Recherche: www.republik.ch/2025/03/28/l...
Republik Magazin
Kaum jemand versteht Tech-Konzerne wie Open AI so gut wie die Investigativjournalistin @karenhao.bsky.social. Ein Interview von @adfichter.bsky.social über ein vermeintliches Allheilmittel der Menschheit.
Die Dankesrede von Ozan Zakariya Keskinkılıç zum Max-Frisch-Förderpreis 2026.
Unsere Recherche über menschenrechtswidrige Zustände in Flüchtlingslagern auf Samos – eine Zusammenarbeit mit WAV und Solomon – hat den European Press Prize gewonnen!
Wir freuen uns riesig mit @lukashaeuptli.bsky.social, @lonaeg.bsky.social, @oabdullah.bsky.social und den Solomon-Journalistinnen!🎉
Republik Magazin
Das nukleare Zeitalter sollte eigentlich enden. Doch verschiedene Kräfte beschwören eine Renaissance. Eine Recherche von @lukashaeuptli.bsky.social.
Republik Magazin
Von den Milliardengewinnen des Unternehmens landet bei den Kaffeebauern fast nichts.
Fifa-Präsident Gianni Infantino ist der mächtigste Schweizer der Gegenwart. Wer ist der Mann, der einst das Ansehen der Fifa retten wollte – und heute einen Friedenspreis an Trump vergibt? @boas.bsky.social und @bluelle.bsky.social haben mit 84 Wegbegleitern gesprochen.
Er ist der wohl mächtigste Schweizer der Gegenwart: Fifa-Präsident Gianni Infantino.