Das ist ein veritabler Skandal: Das von Katherina Reiche geführte Bundeswirtschaftsministerium teilt und bedankt sich für eine Onlinekampagne der rechten Wirtschaftsverbands-Lobbytruppe INSM. Man stelle sich vor, das Wirtschaftsministerium hätte zu Habecks Zeiten eine Greenpeace-Kampagne geteilt.
Die Behauptung, dass die Systemkosten der Stromversorgung durch die Energiewende steigen, wird im neuen Energiemonitor von EY und BDEW eindrucksvoll widerlegt: Zwar steigen die Gesamtkosten der Erzeugung bis 2036 an, doch weil gleichzeitig die Strommenge steigt, sinken die Kosten pro kWh deutlich:
Ich danke allen AktivistInnen, die sich für den Hambacher Forst, teilweise mit ihrem Körper, eingesetzt haben!
Das zumindest das restliche Wäldchen jetzt unter Schutz gestellt wird, ist ein gigantischer Erfolg
Wachstum ist "von höchster Priorität" schreibt Bundeskanzler Merz - und das ist leider komplett falsch.
Die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist die #Klimakatastrophe - und in den kommenden Jahren entscheidet sich, ob die Erde noch bewohnbar bleibt, und für wen, und für wie lange.
Wasserknappheit – das scheint für viele noch immer eine Frage anderer Kontinente zu sein. Das ist ein Irrtum, denn angesichts der Klimakrise verschärft sich auch hierzulande vielerorts der Wassermangel: www.blaetter.de/ausgabe/2026...