"Als ich abends in Posen ankam, ließ ich mich im Taxi zum Hotel bringen. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits so verrückt, dass ich an der Rezeption (für zwei Sekunden) überlegte, mich Fabrizio del Dongo zu nennen."
www.derstandard.at/story/300000...
„Wie leichthin es stürzt – von dem Ort, an dem wir Liebe machen, zu dem anderen Ort, an dem wir vielleicht sterben. Und von dem Ort, an dem wir schlafen, zu dem Ort, an dem wir irrewerden.“ (Anne Boyer)
taz.de/Ausstellunge...
"Dass es im Juni 1952 am Praterstern ein illegal errichtetes Denkmal für die Opfer der alliierten Bombenangriffe rund um den Praterstern gab, das bald entfernt wurde, sehen wir auf einem Schwarzweißfoto auf Seite 20."
www.derstandard.at/story/300000...
"Ein Nationalheiligtum, nämlich das Lied ›Sierra Madre del Sur‹ (...) die Wikipedia vermerkt dazu nämlich maliziös, dass ›der Andenkondor in Mexiko nicht heimisch und der Kalifornienkondor nicht weiß ist‹. Also irgendwie alles biologisch anrüchig, schlagerös verzerrt."
datum.at/magna-mater-...
Happy
Plätze – freie Zonen im urbanen Raum – seit Jahrhunderten gewachsene Spiegelbilder städtischer Identitäten
Im Wien Museum ist auch Franz Grillparzers Wohnung nachgestellt. Seine Magd hatte an 'Wohn'- bzw. Schlaffläche 1,4 m². Nicht 14, sondern 1,4 m². Auch deshalb war Virginia Woolfs Buch "A room of one's own" so unglaublich wichtig (abseits ihres Klassendenkens).
Ein Blick von der Wiener Stadtgrenze auf das südlicher gelegene #Perchtoldsdorf mit dem wuchtigen, markanten #Burgfried und das Kirchdach daneben; links beginnt das Wiener Becken.
#Aussicht #view
Alles begann mit einer Reise nach Posen in Großpolen. Der Autor Dominik Barta über die starke Anziehungskraft von Büchern und deren Helden. Eine Erzählung
Ich mag Memes nicht. Dachte, es sei vor allem Unlust; dass ich Memes, trotz des eigenen, allerdings sehr seltenen, Gebrauchs, inhärent hässlich finde. Glaube aber, vielmehr fürchte ich mich vor Memes in ihrer Form als Ausdruck und Affektstruktur.
(Ich weiß: ist kein sonderlich origineller Gedanke.)