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atomschutzverband.ch • vertritt die Interessen und Rechte der von nuklearen Risiken Betroffenen in D, F & CH. • vertritt Gemeinden, Landkreise, juristische Personen und Privatpersonen. • setzt sich für den Schweizer Atomausstieg ein, wie 2017 beschlossen.
TRAS Trinationaler Atomschutzverband








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#AKWNeubauVerbot 🇨🇭Nationalrat befürchtet massive finanzielle Auswirkungen bei AKW-Neubau. Dies würde Milliarden an Steuergeldern binden und damit den Ausbau der Erneuerbaren gefährden. @energiestiftung.ch: "Die Rechnung bezahlt in jedem Fall die Bevölkerung – über höhere Steuern oder Strompreise." ⤵️
Technologieoffenheit? Vergoldeter Bremsklotz. Neue #AKW 📌gehören zu den teuersten Formen der Stromproduktion. 📌schaffen jahrzehntelange Uran-Abhängigkeiten. 📌verlängern die Abhängigkeit von fossilen Energien. 📌gefährden die Schweizer Klimaziele. via @wwfswitzerland.bsky.social ⤵️
#Atomkraft 🇨🇭Nationalrat bremst neue #AKW Ohne klare Regelung der #Finanzierung von AKW-Bauprojekten geht nichts voran. Neue Atomkraftwerke können nur mit Subventionen durch die Steuerzahler realisiert werden, da private Investoren nicht bereit sind, die hohen Kosten und Risiken zu tragen. ⤵️
"Es kommt alles irgendwie über #Russland, und was nicht über Russland kommt, ist sehr begrenzt und sehr begehrt. Die #Axpo wollte 100% ihres #Uran s aus Kanada beziehen. Bekommen hat sie 15%, der Rest kommt nun aus Kasachstan" @nepprecht.bsky.social @energiestiftung.ch @pszeitung.bsky.social #Import
«Bitte hören Sie mir noch kurz zu!», flehte Albert #Rösti von der rechtspopulistischen #SVP. Falls die Schweiz 2050 ein AKW wolle, müsse man jetzt vorbereiten. Er sei kein #Lobbyist und der Letzte, der irgendwie blockieren wolle oder sage, es brauche ein AKW, wenn die Erneuerbaren nicht reichen. ⤵️
Können die #AKW in #Gösgen und #Leibstadt tatsächlich 80 Jahre durchhalten? Kritiker warnen vor Materialalterung an nicht ersetzbaren Komponenten. 🇨🇭Atomaufsicht Ensi sieht ein Problem beim Langzeitbetrieb und hält neue AKW für sicherer. 🇨🇭Bundesrat bezeichnet den Betrieb als technisch möglich.
... sowohl von der @regierungbw.bsky.social: „Eine Laufzeit weit über die eigentliche Lebensdauer einer Atomanlage hinaus erhöht #Sicherheitsrisiken sowie die Menge an radioaktiven Abfällen“, sagte ein Sprecher des baden-württembergischen Umwelt- und Energieministeriums. #AKW #Schweiz ⤵️
Läuft noch bis 2064 ein #Schweizer #AKW direkt an der deutschen Grenze? Die Schweiz hat die ältesten AKW der Welt, alle grenznah. Nun sagt die Regierung, dass ein Betrieb über 80 Jahre sicher sei. Den Anrainern wird Mitsprache verweigert, keine int. UVP. Aus Deutschland gibt es Kritik, und zwar ⤵️
als auch von der 🇩🇪Bundesregierung. @ritaschwarzeluehr.bsky.social, Parlamentarische Staatssekretärin im @umweltministerium.de, sagte , einen Langzeitbetrieb von AKW sehe das BMU kritisch. Er sei „zwangsläufig mit zusätzlichen Risiken verbunden“, so die @spd.de -Bundestagsabgeordnete aus Waldshut. ⤵️
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Die Schweiz hat die ältesten Kernmeiler Europas. Nun stellt die Regierung fest, dass ein Betrieb über 80 Jahre sicher sei. Aus Deutschland gibt es Kritik.
www.suedkurier.de
80 Jahre Betriebszeit möglich: Läuft noch bis 2064 ein Schweizer AKW direkt an der deutschen Grenze?
TRAS Trinationaler Atomschutzverband
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TRAS Trinationaler Atomschutzverband
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Die Schweizerische Energiestiftung wird dieses Jahr 50. Was sie seit 1976 erreicht hat und was sie sich für die nächsten 50 Jahre vornimmt, schildert Geschäftsleiter Nils Epprecht im Gespräch mit Nico...
www.pszeitung.ch
50 Jahre Einsatz für 100 Prozent erneuerbare Energie
Nach zehn Stunden Debatte schickt der Nationalrat den Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative zurück an den Bundesrat.
www.watson.ch
energiestiftung.ch
Die Energiestiftung begrüsst die Rückweisung. Neue AKW würden Milliarden an Steuergeldern binden und den Ausbau der Erneuerbaren gefährden.
Röstis AKW-Plan gestoppt: So knapp gewinnt Mitte-links den Showdown
Nationalrat will den Preis von neuen AKW kennen - energiestiftung.ch
Der Bundesrat hält 80 Jahre Betrieb für technisch möglich, Kritiker warnen vor Materialalterung an nicht ersetzbaren Komponenten. Das Ensi hält neue KKW für sicherer – und sieht ein Problem beim Langzeitbetrieb.
www.tagesanzeiger.ch
Können die Reaktoren in Gösgen und Leibstadt tatsächlich 80 Jahre durchhalten?
Der Nationalrat hat den indirekten Gegenvorschlag zur Atom-Initiative heute zurückgewiesen. Ein wichtiger, wenn auch überfälliger Entscheid. Nun muss der Ständerat einlenken und ebenfalls verlangen, d...
www.wwf.ch
Achtung, fertig, Schluss? Nationalrat erteilt Atomträumen eine vorläufige Absage | WWF Schweiz
Die grosse Kammer will den Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative an den Bundesrat zurückweisen. Ohne klare Regelung der Finanzierung von AKW-Bauprojekten geht nichts voran.
www.derbund.ch
Atompolitik: Nationalrat bremst neue AKW – Finanzierung muss zuerst geklärt sein