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Theresa
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Aber es gibt nun wahrlich genug Betroffenen-Expert*innen, die sich seit vielen Jahren einsetzen und ein unglaubliches Wissen angesammelt haben. Die nicht zu hören ist wider die Vernunft.
Ich bin auch ehrlich gespannt auf den Sinn der Sache. Die Sprecherliste mischt ja alte Hasen, super Engagierte, spannend Forschende mit ewig Alten, Außenseitern und Scheuklappenträgern. Was verspricht man sich davon? Der neuste Stand der Meinungen ist ja nicht geheim.
Theresa
Theresa
Die DISkurs Tagung ist ein spannendes Gebilde. Inzwischen ist die eine Betroffene, der man gestattet da zu sein, auf der Rednerliste hochgerutscht. Damit man die auch gut sieht und sich abregt? Ich halte es weiterhin für ein Unding, dass man Kritiker einlädt aber Betroffene ausschließt.
Das Interesse von Menschen, die die Stabilität und das Hintergrundwissen nicht haben, muss anders und endlich mal ordentlich bedient werden. Dieses ewige Kneifen von Fachpersonen um die Psychoedukation muss ein Ende haben! Betroffene verdienen da mehr.
kommt ihr klar? Habt ihr das Trinken vergessen?
Die Beteiligung von Betroffenen ist ein Qualitätsmerkmal. Eine reicht nicht. Dass da alle fachsimpeln, was sie sich so denken und die, die lived experience haben, dürfen ihren Teil nicht sagen, spricht einfach nicht für Qualität. Und nein, ich denke nicht, dass da jeder hin muss.
Habt ihr manchmal Angst, dass eure TraumaTs sind an eurer Geschichte verletzten (sekundäre Traumatisierung) und falls ja, wie geht ihr damit um?