Schlussendlich sollten die bundeseigenen Wohnungen gemeinwohlorientiert verwaltet werden. Was nicht geschehen sollte ist, dass öffentliche Gelder in private Initiativen fließen, die nicht oder nur kurzfristig soziale Kriterien erfüllen. (7/7)
Das Mietrecht muss für alle gleich gelten. Statt solcher Vorschläge, die nur dazu dienen, noch mehr Geld aus Mieterinnen herauszupressen, soll sich Vonovia erst mal an die bestehende Gesetzeslage halten und illegale Mieterhöhungen und Nebenkostenabrechnungen unterlassen! (2/2)
Große Bauprojekte müssten selbstständig umgesetzt werden können. Außerdem sollte die Sanierung bestehender Immobilien vorangetrieben werden. Auch die Entwicklung leerstehender Gebäude und der Umbau bestehender Bürogebäude sollte Aufgabe einer Bundesbaugesellschaft werden. (6/7)
Ein durchsichtiges Manöver des Vonovia-Chefs. Mit Lockerung der Mietpreisregulierung könnte er an die Aktionäre noch mehr Dividende auszahlen, die von Mieter*innen erwirtschaftet wird. (1/2)
www.stern.de/gesellschaft...
Eine bundeseigene Wohnungsbaugesellschaft muss selbst planen und bauen können. Sie sollte selbst bauen, was der Bund bisher nur in äußerst geringem Ausmaß tut. Es könnten auch landeseigene und kommunale Wohnungsunternehmen mit Eigenkapital, Planung & Bau unterstützt werden. (5/7)
Der konkrete Vorschlag der aus dem durchgesickert ist, hört sich leider eher an wie ein Konjunkturprogramm für die private Bauwirtschaft, statt eine öffentliche Institution die öffentliche Wohnungen schafft gemeinnützig bewirtschaftet. (4/7)
Bereits 2022 haben wir Linke eine Umstrukturierung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zu einer Bundeswohnungsbaubehörde vorgeschlagen. (3/7)
Es wäre gut, wenn eine echte Bundesbaugesellschaft auf den Weg gebracht würde. Der Bund muss endlich im großen Stil bezahlbare Wohnungen schaffen. Ich fürchte aber, es bleibt nur eine öffentlichkeitswirksame Forderung, die die SPD nicht umsetzt. (1/7)
www.moz.de/nachrichten/...