Auffällig finde ich, wie der Text im letzten Absatz die Kritik von Reemtsma als Hindernis für eine Handlungsfähigkeit der Linken darstellt. Damit bestätigt er m.E. den Eindruck, dass es z.T. mehr darum geht, ein schlagkräftiges Kollektiv zu bilden, anstatt eine offene Diskussion zu führen.
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Jan Philipp Reemtsma kritisiert aktuelle Faschismusanalysen als Phänomen der Gruppenbildung. Aber warum sollte Erkenntnis nicht zur Praxis drängen?